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Inhaltsverzeichnis
Protokolle von Telefonkonferenzen
2020
13.08.2020
- Ameds erste Vorbesuche
- Sind gut gelaufen
- Ohne Händeschütteln und mit Masken und Gel hydrolique
- Amed hatte allerdings nicht alle Dokumente dabei und deswegen die Zahlen zu den Schulen nicht
- Projekte für Uwe
- Tienteka und Zinci
- Amed erfragt infos noch telefonisch
- Vielleicht können Lehrer noch Standort schicken?
Wenn Infos da sind, dann Uwe Bescheid sagen- Sollte wenn möglich noch dieses Jahr stattfinden
- Hilfe für Solange
- Ist Ok, wenn aus SEWA-Kasse, aber muss mit Belegen belegt sein
- In Zukunft Krankenversicherung sinnvoll, ist buchhalterisch abbildbar
Angebot für Krankenversicherung
- SolarHomeSystem für Yerals Familie
- 3.000XCFA (4.500€)
- Als Produkttest, Nutzerstudie
- Zur Not über nichtgebundene Mittel, am besten über Spenden
- Eher nicht öffentlich, damit nicht falschverstanden
- Leute persönlich ansprechen
- Herr Fischer (Uwe)
- Peter Greiner (Conni)
- Veronika (Barbaras Tante)
- Conni & Michael Rollings
- Johanna (Barbara)
- Martin v.P. (Barbara)
- Norbert (Uwe)
- Simone Sager (Uwe)
- Lena Mutter (Uwe)
- Spenden an SEWA mit Zweck „Solar Home System Yerals Familie“
- Installationen Herr Fischer In den Ferien schwierig, weil
- Lehrer nicht da
- Sicherheit, wenn niemand da
- Kann im September mit Schulanfang losgehen
- CSPS Boulga auf Betterplace
- Wir rufen Geld ab und füllen auf mit nicht-Betterplace Spenden.
Nachfragen, ob Installation aktuell möglich- Für Installation ist dann erstmal keine Eile
- Eine Erde
- Machen nächstes Jahr wieder Projekte
- Vielleicht die anderen beiden Schulen in Region Po?
- Souley evtl dieses Jahr noch einige Wochen in Deutschland
- Wird dann schwierig mit Installationen in der Zeit
- In Zukunft Amed in Kommunikation mit einbeziehen
- SHS CSR-Projekt
- Bekannter von Ben in USA baut solar home systems, will für jede in USA verkaufte eine in Afrika finanzieren (im Rahmen 300$)
Vorschlag für technische Realisierung
Offen: wer bekommt die Systeme? Wie gehen wir sicher, dass es an die richtigen kommt? Z.B Lehrer, Krankenpersonal- Zerstören wir damit den Markt?
- Amed Deutschkurs
- Sollte er auf jeden Fall machen
- Damit er irgendwann selbst mit Spendern und allen Vereinsmitlgiedern telefonieren kann
- Photo hochladen mit Amed
Jens beschäftigt sich damit
- Kamera
Barbara fragt Souley
- Büro von Yeral
- Nachfragen, wie die Tradition ist
- Amed fragen, wie/wo er am liebsten arbeiten würde
- ListenpunktNächster Termin Ende September
Jens kümmert sich um dudle für ab dem 28. September
20. Juli 2020
Solange, Amed, Jens, Barbara
Alternative zu Andem für IEW
- Vorschlag von Amed: Bei der letzten Elektrifizierungsreise haben vier Schulen in der Region Po eine Demande eingereicht. Es gibt jemanden (ähnlich wie Dassablegar in Korsimoro) der sich dafür engagiert und die Leute für einen Vorbesuch zusammentrommeln könnte
- Region um Po ist auch sicher
- Gou, Tintéka, Zinci, Tomabissi
- Fiche d'information, fiche d'engagement gibt es noch nicht, deshalb noch keine Infos im PM
- Wir finden das alle eine gute Alternative für Andem.
- Besuchsreise sollte noch vor Schulferien stattfinden (noch im Juli). Die Schüler und Lehrer sind aktuell nur für die Prüfungen in der Schule.
- Corona-Vorkehrungen:
- Teilnehmer der Reunion limitieren
- Auf Abstand achten (vor allem zwischen Städtern und Dorfbewohnern)
- Leute sensibilisieren
- Wiederverwendbare Masken für jeden mitbringen
- Desinfektionsmittel mitbringen
- Amed und Solange bereiten Reise-Budget vor, so dass Solange es am Donnerstag, wenn sie wieder im Büro ist, abholen kann.
- Andem wird dann nach den Ferien besucht.
Masken anfertigen lassen
- 100 Stück (500-1.000 CFA / Stück)
- extra Budget dafür
Protokoll SEWA Telko 2020-01-20
SPENDER
- IEW
- Nochmal bei Souley nachfragen wie der Stand der drei Projekte aus 2019 ist (ZWEI Spendertafeln?, Ablauf mit Solange: Dokumente, technische PM Einträge)
- alle drei stehen noch aus, nach Anschlag in Centre-Est gibt es eine Reisewarnung. Danach gehts los. Wenn nichts dazwischen kommt nächste Woche, Ende Januar.
- Jens schreibt einen Bericht über die drei Projekte (Fotos von Souley)
- für neue Installation in 2020 ein CSPS Taonsgo und zwei Schulen bei Korsimoro raussuchen
- Projektvorschlag macht Jan?
- Uwe benötigt keine konkreten Namen, also Taonsgo + zwei Schulen ohne Namen
- Souley hat eine Rechnung geschrieben, Nils macht noch die SEWA-Rechnung fertig
- Eine Erde, Fam. Greiner
- Projektvolumen ca. 10.000€ vorgesehen in 2020
- Materialspende von PV-Modulen der STEAG, Conny hakt bei Peter nochmal nach
- Glatzl
- vertröstet, wir melden uns nochmal
- Hundefutter
- noch nicht gemeldet
- Schackert, Koudougou
- Jens hat das an Souley weitergeleitet
PROJEKTSTATUS
* IEW, Uwe * Herr Fischer * Betterplace Spende, Ben, Barbara
- Ben hat reagiert und Betterplace will wohl kein Geld zurück haben
- Projekt aus 2018 (1700€) wurde nicht vervollständigt und vermutlich haben wir Geld bekommen, aber davon nur einen geringen Betrag für Vorbesuche verwendet
* Lazarusunion
- Nils schreibt noch eine Entschuldigung
STRATEGIE
* neue Anfragen
- Anfragen neuer Spender vorerst vertrösten und aktuelle Situation beschreiben
* bisherige Spender
- ausstehende Installationen werden umgesetzt
* Nachfolger für Yeral, lt. Uwe hat Souley jemanden zur Einarbeitung
- Mit Souley persönlich besprechen, wer als Nachfolger in Frage käme. Laut Uwe gibt es evtl. schon jemanden der in Frage kommt.
- Kriterien:
- Eigenständigkeit und autonomes Arbeiten ohne Betreuung aus Deutschland
- Kandidaten screenen
* Wie stellen wir uns kurzfristig auf?
- Barbara kümmert sich um die Übersicht und Nachverfolgung der Projektpipeline
- Nils macht ein Update der überwiesenen Spenden
- Jens spricht mit Souley wie wir uns künftig aufstellen können (Nachfolger, andere Projekte, etc.)
- s.u.
- Conny fragt bei einem Kontakt in der Elfenbeinküste nach, ob eine Zusammenarbeit in Frage käme
- Entwicklungsprojekte von Rainer Kuth lassen wir erstmal ruhen
- Barbara hat mit Jan Sonntag gesprochen und er hat einen Kontakt wo es um die Zeitspenden von Software geht
* Alternativen zu aktuellen SEWA-Projekten
- Solar Home Systeme verwenden
- Projekt 100kW PVA:
- evtl. lassen sich Spendengelder bündeln
- Die Greiner Stiftung ist an Bildung geknüpft, daher käme das nicht in Frage
- Vorlaufzeit ca. 1 Jahr für die Planung
Nächster Termin: Dienstag 11. Februar um 19 Uhr
Telefonat mit Souley 2020-01-22
- Souleys Schulprojekt ruht aktuell: aber er wird selbst Freelancer-Handwerker anstellen und anschließend mit Peter nochmal über einen Kredit verhandeln. Peter will nur finanzieren, wenn ein anderes Bauunternehmen die arbeiten übernimmt. Souley meinte, er kann ohne ein Bauunternehmen für die Hälfte bauen lassen.
- Ausbildung als Projekt wird frühestens in zwei Jahren möglich sein
- 100kW Anlage für Netzeinspeisung mit Materialspenden aus Deutschland. Souley organisiert hin und wieder Containerladungen nach Burkina.
Protokoll SEWA Telko 2020-02-18
IEW Projekte
- @Jan: Souley kümmert sich so schnell wie möglich um den Kostenvoranschlag für die IEW.
- Jens schreibt gerade die Berichte der IEW von 2019, wird im Laufe der Woche fertig sein und geht dann an Uwe.
Installationen für Herrn Fischer
- wir haben ausgewählt: Kayéro-Bo, Sanga, Wan (alle Centre-Ouest, siehe http://pm.solar-afrika.de/future_projects )
- Budget schon letztes Jahr an Microsow überwiesen: VOYAGE 2019-12
- Barbara spricht nochmal mit Solange
- Generell ist seine Haltung uns gegenüber wohlwollender las zuletzt
Besprechung der letzte Reise und Tätigkeit von Amed TOE (Konkoa A, Manon, Songo)
- Texte lesen sich gut
- Fotos auch gut, außer dass sie mit dem Smartphone gemacht wurden
- Situation/Rolle von Amed mit Microsow (Adama ist sein Cousin), aber insbesondere die Frage nach seiner Authorität/Ausstrahlung bei Vorbesuchen (Durchsetzungsfähigkeit)
- überwiegend positiv:
- Vertrauensverhältnis ist vorhanden (Barbara und Jens kennen ihn persönlich)
- gute Arbeit bisher auch ohne großartige Einarbeitung
- Microsow-Team unterstützt ihn gerne
- kann in die Rolle reinwachsen, auch wenn er eher zurückhaltend ist
- Arbeitsverhältnis mit Amed Toe besprechen und danach Vorstandstermin mit Souley vereinbaren
- Festanstellung: Arbeitsvertrag mit Probezeit
- Deutschkurs nach Einarbeitung anbieten (6 Monate?)
- Konsens: wir wollen, dass er für uns arbeitet
- Einarbeitung: Kontakt mit Schulen, PM Updates
- Öffentlichkeitsarbeit? Kontakt mit SEWA-Schulen, z.B. Fürstenried
- Gehalt?
Sabir als Übersetzer (Barbara)
- Barbara steht mit ihm in Kontakt
- Übersetzung auf Honorarbasis
Ehrenamtlicher Mitarbeiter
- Tobias Hanel (Bäcker)
- Kontakt aus Guinea (Barbara trifft sich mit ihm in Köln)
Cloudstation Workflow Uploads Solange
- Zugriff auch von Solange auf die Photostation
- Philip müsste die Nutzerrechte anpassen
Buchhaltung
- Conny braucht die Rechnung für zwei Schulen (Nils)
- Spendenbescheinigungen (können wir Nils unterstützen?): grundsätzlich JA!
- Jverein-Software muss man erst lernen
- mittlerfristig sollte sich jemand damit auseinandersetzen
- Übernachtungen von Microsow Technikern: kurzfristig machen wir das, langfristig bei Microsow
- Laptop
Kontakt von Conny (Jean Jacques in Elfenbeinküste)
- keine Neuigkeiten
Materialspende PV-Module von Peter Greiner
- keine Rückmeldung
unvollständige Betterplace-Spende (1700€)
- auffüllen mit Eigenmitteln von SEWA?
CSPS-Spende von der Greinerstiftung
- Conny braucht bis Mai eine Rechnung (Nils), danach bekommen wir das Geld überwiesen
Greinerstiftung
- Projekte brauchen satzungsgemäß Bezug zu Bildung
Nächster Termin
- wird spontan festgelegt
Gesprächsvorbereitung mit Souley (Jens)
Gehaltsvorstellungen klären
- was verdient man in Burkina bei einer ONG?
- 250.000 CFA
- ASAO als Beispiel (haben ebenso klein wie SEWA angefangen, gefördert durch das BMZ)
- ist Yerals Endgehalt zu hoch für Amed als Einstiegsgehalt? 150.000 CFA
- Souley will nicht das gleiche Modell wie damals bei Yeral, hat u.a. Gründe der Sozialversicherung (Bonuszahlungen werden nicht darauf angerechnet!)
- indemnite (Souley informiert sich)
- transport
- logement
- frais de mission bleibt und ist separat
- Solanges Gehalt anpassen: 80.000 CFA (jetzt verdient sie 70.000 CFA)
- Gehaltserhöhung im Durchschnitt bei 2% „code de travail“
- Jens schickt eine Liste an Souley
Andere Projektvorschläge
- Cooperation autrichienne finanzieren zur Ausbildung von Fachkräften in der Erneuerbaren Energien Branche
- Association gründen (vertrauensvoll!), um eine Finanzierung mit Fördergeldern zu ermöglichen (100.000 EUR)
Arbeitsvertrag erstellen (Souley)
- Festvertrag 3/6 Monate Probezeit?
- 3 Monate und danach evtl. verlängern
- Tätigkeiten auflisten?
- Deutschkurs nach Ende der Probezeit anbieten
Arbeitsplatz Amed
- Amed einen Laptop als Arbeitsgerät besorgen lassen
- Souley meldet sich nochmal (500€)
- Budget für Telefonate
Tätigkeit für SEWA
- wie können wir ihn in die Abläufe einbinden?
- alle Projekte abtelefonieren und Status einholen (PM-Update der Kontakte)
- können wir ihn auf Vor- und Nachbesuche schicken?
- prévisites können wir noch machen, in Anbetracht der Sicherheitslage
- Öffentlichkeitsarbeit (Kontakt zu Schulen in Deutschland, Facebook)
Sonstiges
- Zustand SEWA Auto
- Rechnung für Taonsgo für Uwe/Jan: siehe Email
- wie steht es mit den Projekten von Herrn Fischer? 3 Schulen Region Centre-Sud, Sissili (Kayero-Bo, Sanga, Wan)
- Budget überwiesen?
- Souley fragt Solange (Spendertafeln fertig?)
- Übernachtungspauschale
- vorerst können wir das übernehmen
- mittelfristig Microsow?
- Souley integriert das in seine Rechnung
Telko mit Souley, Amed und jemandem aus dem Vorstand für das Angebot
- Terminvorschlag:
2018
07. Mai 2018
Lampenqualität
- In Kahin, Kokorowé und Mahon B wurden die zu schwachen Neon-Leisten verbaut.
- In Kahin haben Jens und Barbara eine zusätzliche Leuchte ergänzt, nach Kokorowé unt Mahon hat Yeral jetzt je zwei neue Leuchten mitgebracht
- Die Lampen machen keinen soliden Eindruck, sollen ausgetauscht werden, dafür ist neue Verkabelung nötig, da die Leisten bisher an der Wand angebracht sind. Für die Ausbesserung müsste MicroSow einen zusätzlichen Techniker mitschicken, die Reisekosten werden von SEWA über Nachbesuch-Budget bezahlt.
- Wer übernimmt in Zukunft die Verantwortung, dass korrektes Matrial zur Installation mitgenommen wird?
- Yeral anhand von Checkliste und „SEWA Katalog“, der alle Materialien enthält, die wir schonmal verbaut haben. Wenn ein Element noch nicht enthalten ist, Info an uns (noch vor Reisebeginn!)
- MicroSow ist als Partner verantwortlich und muss selbst für Qualität garantieren
- Techniker legen vor der Abfahrt Solange eine Checkliste vor
⇒
Jens spricht mit Souley über genauen Spezifikationen für den SEWA Standard und über die Ausbesserungen in Kahin, Kokorowe und Mahon
Homepageberichte und Mitgliederprofile
- Conni kümmert sich drum, wenn ihr Arm wieder einsetzbar ist
- Umbenennung der Seite „Praktika“ in „Über uns“ und dort die Vorstellung der Mitglieder. Außerdem dort Werbung um neue Mitglieder
Kassenprüfung
- Peter will die Aufgabe längerfristig abgeben
- Conni kann in Zukunft und nach Einarbeitung übernehmen. Den nächsten Bericht machen Peter und Conni zusammen, evtl. in direktem Austausch mit Nils. Danach übernimmt Conni und Peter wirkt nur noch unterstützend.
Peter, Conni und Nils machen einen separaten Termin dazu
Reiseberichte
- Ideen zu effizienterem Vorgehen:
- Standardisierte Textbausteine → lieber vermeiden, weil wir die Berichte auch in Zukunft auf die Website stellen wollen
- Weg vom Word-Format hin zu Powerpoint mit mehr Photos zu einzelnen Situationen und kurzen Bildunterschriften
- Aufteilung der Reiseberichte → Siehe Liste „Reiseberichte“ in der CloudStation im Ordner „Spender“
Öffentlichkeitsarbeit
- Facebook Posts von Yeral
- Elements Supplementairs im Bonus (z.B. 1.000 CFA pro Projekt, maximal 3(?) pro Reise)
Nils und Barbara sprechen nächste Woche darüber mit Yeral
öffentliche Förderung
- Conni berichtet von ihrem Telefonat: Förderung aus öffentlichen Mitteln nur möglich, wenn Organisation vor Ort komplett eigenständig und gemeinnützig ist. (Schwer zu erreichen mit SEWA Burkina)
- Idee von Nils: APE als gemeinnützige Organisation
Conni fragt nach, welche Bedingungen, die Organisation erfüllen müsste
Vertrag Yeral
Barbara fragt nach aktuellem Stand
08. Januar 2018
Dabei: Jens, Barbara, Conny, Nils, Uwe (zu Beginn), Jan W. (Protokoll)
Jens und Barbara berichten aus Burkina. Zusammenarbeit mit Politik
- Treffen mit Bildungsminister (privater Bekannter von Souley)
- 100 neue Schulen sollen mit Solarenergie besteckt werden
- Bericht des Ministeriums zum impact von Beleuchtung (kleine Solarlampen mit Panels) auf Schulerfolg
- Conny:!: erkundigt sich nach Konditionen für BMZ-Förderung
- Termin mit Bürgermeister von Dedougou (Bekannter von Yeral)
- Abendessen mit über 10 Leuten
- Vorschlag von 4 Projekten (Dörfer von conseillés)
- In Zukunft vielleicht klarer die Bedingungen für Elektrifizierungen formulieren, mit Yeral besprechen
2017 Installationen für Uwe
- Mahon B (Uwe) als Ersatz für Rakaye (da hatte bereits eine andere NGO installiert)
- geplant für Mitte Januar
- Rechnungen noch für 2017
- Notiz für Pfarre Gerretsberg schreiben (Barbara)
und Wechsel des Ortes erklären - In Zukunft gegenüber Spendern das Problem im Vorhinein benennen und früher Bescheid sagen, wenn so etwas passiert
- Ist das ein generelles Problem? Wer sind die anderen Organisationen? Networking betreiben. Könnte man Netzwerk mit anderen ONG aufbauen? Liste vom Ministerium ist schwierig
Reise von Peter Greiner und Herrn Fischer (Mehrfachspender und pensionierter Lehrer aus dem Allgäu)
- Peter: 10 Tage Mitte Februar (Jens ist vlt. im Februar noch mal in Burkina, Uwe ist Anfang März bis Ende März für drei Wochen vermutlich unten)
- Peter hätte Spaß bei Elektrifizierung dabei zu sein, aber nicht erzwungen
- Herr Fischer plant November 2018
- Genauere Planung Ende der Woche
Reparation von Solanges Moto (15 000 CFA, ca. 22€)
- SEWA übernimmt Moto Reperatur
- Sie hätte gerne 120 000 CFA Kredit, der in 12 monatlichen Raten à 10 000 CFA zurückgezahlt wird. SEWA ist einverstanden
Vertrag für Yeral (und Solange auch)
- Yeral will schriftlichen Vertrag um sich abzusichern. Souley hält Vertrag für unproblematisch bis auf den Bonus. Souley informiert sich zu den Vertragsdetails und meldet sich sobald er mehr weiß. Yeral könnte
- Verträge als Vorlagen sammeln um uns zu helfen.
- 1% Gehaltserhöhung pro Jahr in Burkina laut Yeral festgeschrieben. Privates Bankkonto ist in Burkina inzwischen verpflichtend laut Yeral.
- Arbeitsplatzbeschreibung updaten, mögliche Konfliktpunkte im Vertrag festschreiben
- Wir bleiben an Souley dran, damit der Vertrag auch bald auf die Beine kommt:!:
Weihnachtsnewsletter
- Conny hat Unterschriften. Jens muss noch inhaltliche Änderungen einarbeiten und Nils macht Ästhetisches.
- Burkina Bildchen von Barbara und Jens einfügen:!:. Text nicht kürzen. Am Ende wird noch mal Korrektur gelesen.
- Abrechnung wird bilateral zwischen Conny und Nils.
Fragebogen für die Homepage
- Kleine Formulierungen müssen noch geändert werden. Barbara und Jens machen das.
- Conny füllt ihn dann aus.
PM Weiterentwicklung
- Noch nichts passiert. Barbara hakt noch mal bei ihrem Kumpel nach.
Systèmes en Pannes: erste Lösungen und weiteres Vorgehen
- Durcheinander bezüglich Material weil wir auf LEDs umgestiegen sind. Die erste Charge an LEDs ist aufgebraucht, nachgekaufte LEDs sind von minderer Qualität.
- Jens legt mit Souley einen Standard fest: Batterien, Kabeln, Regler, LEDs
- Optimierungspotentiale ausloten (z.B. Kabelquerschnitte auf manchen Verbindungen reduzieren)
- In Zukunft laufen dann alle Bestellungen über Souley, damit es kein Durcheinander mehr gibt. Evtl. Vorschuss von SEWA ist möglich.
- Ausschreiben einer Praktikums-/Ehrenamtsstelle zum Thema Evaluation
- Ideen: Bedingung für Elektrifizierung: ein lokaler Techniker, der bei der Installation dabei ist und dann alle 6 Monate einen technischen Nachbesuch für uns macht: Aufschreiben, was funktioniert, was kaputt ist, Photos machen
- Ausbildung lokaler Techniker als Teil des Projekts + erster Auftrag
- Peter ist daran sicher auch interessiert, Nils berichtet ihm beim Skype zur Reiseplanung
08. Januar 2018
Treffen mit dem Bildungsminister
Teilnehmer: Jens, Barbara, Souley, Jean Martin COULIBALY (Bildungsminister von Burkina Faso), Protokolleur
Ort: Ministère de l'Education National et de l'Alphabetisation
- Vorstellung von SEWA, unserem Vorgehen bei Installationen (Vorbesuche, Nachbesuche, Einbeziehen aller Beteiligten, Sensibilisierung,…)
- Der Staat hat vor, bei einem Teil der neu zu errichtenden Schulen ein Solarsystem zu installieren.
- Etwas größer als unsere Installationen: Beleuchtung, aber auch ein Fernseher oder Projektor um Filme zur Sensibilisierung zu zeigen, eine Straßenlaterne für die Sicherheit
- Der Minister findet unsere Herangehensweise gut.
- Wir fragen nach einer Liste von Schulen, die das Ministerium elektrifizieren will. Der Minister sagt, das ist schwierig, weil dies meist von den Kommunen ausgeht und nicht vorher festgelegt wird. Vom Ministerium selbst werden nur neu gebaute Schulen elektrifiziert
- Das Ministerium hat noch keine wissenschaftliche Studie gemacht, die eine messbare Auswirkung von Licht in Schulen belegt, aber sie sind sich sicher, dass es so ist. Es gibt einen Bericht zu einem Projekt, bei dem kleine Lampen an jeden Schüler verteilt wurden. Den Bericht sucht der Mitarbeiter vom Minister für uns raus.
- Evtl. könnte man bei BMZ-Projekten zusammenarbeiten. Wir prüfen nach, ob die 25% oder ein Teil davon auch vom burkinischen Staat kommen dürfen
- Wir haben leider vergessen ein Photo zu machen, deswegen hier eins von der Website
2017
04. Dezember 2017
Teilnehmer: Nils, Barbara, später Yeral
Motivation Yeral
- Wir fragen Souley zu den Themen Arbeitsvertrag und Altersvorsorge
- Erweiterung von Yerals Aufgabengebiet durch neue Projekte
- Techniker-Netzwerk → neue Verantwortung, Yeral als Führungskraft
- ist dabei die schwierige Kommunikation mit Souley problematisch?
- Die konkreten Fragen klärt Barbara mit Yeral vor Ort
Aufenthalt Barbara (und Jens) in Burkina
- Einbeziehung Yerals in die neuen Projekte
- Einführung in Slack/Mattermost, gibt es sonst noch technische Änderungen, die wir direkt einführen könnten?
- Barbara fragt nochmal explizit Martin und Peter Greiner, ob sie mitkommen wollen
- Elektrifizierungen in Region Kaya Anfang Januar?
Erweiterung PM
- Wir könnten das als explizites Projekt bei dem Wettbewerb von Google verwenden und dann outsourcen
- Oder diese Aufgabe auf unserer Website ausschreiben für Informatik-Studenten, die sich engagieren wollen
Ab hier mit Yeral
Reiseplanung, Elektrifizierungen
- Als nächstes steht Elektrifizierung von Mahon B an (anstelle von Rakaye für IEW).
- Bei der selben Reise Elektrifizierung einer Grundschule für Herrn Fischer: Kokorouwe oder Sarkandiala? ⇒ Entscheidung für Kokorouwe, wie ursprünglich geplant. Bei dem Vorbesuch waren nur wenige anwesend, weil gerade ein Kind an einem Asthmaanfall gestorben war.
- Die zwei CSPS für Herrn Fischer sind
- Delga (schon besucht)
- Namssiguia (besucht Yeral im Rahmen der kommenden Reise #20
- In der selben Region wie Delga und Namssiguia liegt Oualga, die Schule war für Betterplace eingeplant, aber da das Engagement der Bevölkerung so hoch ist und wegen der Nähe zu den Projekten von Herrn Fischer, bekommt Peter Greiner dieses Projekt und mit dem Geld von Betterplace elektrifizieren wir Yonkuy
22. November 2017
Teilnehmer: Nils, Jens, Conny, Peter Greiner, Peter Guentzer, später Johanna
Allgemein
- Vorstellungsrunde
- Johanna und Conny haben jetzt eine SEWA-Emailadresse, PM- und wiki-Zugang
Stiftung Eine Erde
- Peter Greiner hat internes, steuerliches für die Gründung der Stiftung auf den Weg gebracht
- Mögliches Benefizkonzert für SEWA-Projekt mit Würzburger Gospel-Chor (ca. 5000€)
- Peter plant, im Februar 2018 nach Burkina zu fliegen, evtl. mit Tochter
- Bis dahin soll Installation für Stiftung Eine Erde stattfinden
- Damit Peter das Projekt auch besuchen kann, nehmen wir aus Sicherheitsgründen für Eine Erde doch nicht Koukouroué, sondern eine der Schulen in der Region um Kaya, die Yeral für Herrn Fischer ausgewählt hatte. Herr Fischer bekommt dafür Koukouroué.
- Reise von Peter und Herrn Fischer könnten evtl zusammen stattfinden
Evaluierung der systèmes en pannes
- Aktuelle Zahlen aus PM: von insgesamt 138 installierten Anlagen sind 27 defekt (en panne) und 36 haben geringe Mängel (défauts mineurs)
- Als ersten Schritt gehen wir alle 27 defekten Systeme im PM durch und verschaffen uns einen Überblick.
- Gute Zusammenfassung von Jens zum bisherigen Stand
- Wir entwerfen einen kurzen Fragebogen, den Solange am Telefon und Yeral auf seinen Reisen ausfüllen kann.
- Genaueres auf der Projektseite
Öffentlichkeitsarbeit
- Johanna hat Fragebogen entworfen zur Vorstellung der Mitglieder auf der Website
- Jens schaut nochmal drüber und verschickt ihn dann an alle
- Weihnachtsnewsletter steht noch aus
- Conny kann den Brief auch mit ein paar Photos ausdrucken und mit Spendenbescheinigungen eintüten
- Idee von Johanna: Aufkleber mit SEWA-Logo (wenn zu kurzfristig, dann nächstes Jahr)
Nächste Telko: Mittwoch, 6. Dezember, 19:00, MEZ
16. November 2017
Teilnehmer: Yeral, Nils, Barbara
1. Voyages
#16 - n'existe pas
#17 - installation Sikoro et Soukuy - accompli
#18 - n'existe pas
#19 - installation Rakaye - sera annulé –> il faut remettre l'argent dans la caisse
#20 - previsite Mahon B Sarkandiala - accompli
#21 - visites Tangsaga Baskoudre Kirbaka - reste à faire, budget est confirmé
#22 - visites Passakongo Pahin Kahin - reste à faire, budget pas encore confirmé
#23 - prévisites Doure Koulerou - reste à faire, budget pas encore confirmé ⇒ j'ai convenu avec Yeral qu'on va ajouter les visites de Kolgregogo (ecole et csps) a ce voyage, Solange, tu peux l'ajouter au budget s'il te plait?
2. Electrifications
- Sikoro CSPS (Betterplace) und Soukuy (IEW-NMS Ranshofen) sind installiert
- Rakaye (IEW - Pfarre Geretsberg) hat inzwischen Installation erhalten und wird deshalb annuliert. Ersatz: Mahon B (schlechte Abschlussrate) - noch dieses Jahr!!
- 3 neue Projekte für Ehepaar Fischer: Vorschlag von Yeral: CSPS Oualga und zwei andere in der Region Kaya
- Projekt für Fam Greiner: Koukouroué (?) Region Bobo/Banfora
3. Jeu de concours
- Yeral: funktioniert nicht
- Nils: Weil wir Versprechen nicht einhalten ⇒ Problem ist hauptsächlich der Service von SEWA/Microsow
- SEWA ist zu zentralisiert ⇒ dezentrale Techniker!
4. Unzufriedenheit Yerals
- Brauchen offiziellen Vertrag, „Carte Professionnel“
- Yeral will Lohnerhöhung ⇒ Wir werden das in einer getrennten Telco besprechen ⇒ Mitarbeitergespräch!
2016
17. April 2016
Teilnehmer: Barbara, Jan S, Nils Jens und später auch Philip
- Jan hat eine ehemalige Fürstenrieder Schülerin aufgetan, die gern aktiv mitmachen will und demnächst vorgestellt wird. Sie heißt Johanna.
- Spendenbescheinigungsdilemma ist erledigt. Nils versendet Spendenbescheinigungen elektronisch, auch wenn das offiziell nicht ganz sauber ist. Mitglieder können auf Wunsch einen Originalbeleg erhalten
- Elektrifizierungen Fürstenried
- Energie supplementaire
- SEZ-Projekt
- Containerverschiffung Souley
- Weihnachtsgeschenke-Aktion: Barbara hat Kontaktdaten von einem Studenten, der in Frage kommt (40€/h)
- Nils und Barbara haben sich vergangene Woche mit dem Plan trimestrielle beschäftigt. LED-Mangel in Ouaga. Fürstenried-Projekte erstmal auf hold
- énergie supplementaire: DCL wird verwendet ohne Platine
- PM: Jan macht den Eintrag für energie supplementaire, in der Komponentenliste und in der Eigenschaftsbeschreibung
- Energie supplementaire-Handhabung im SEWA-Workflow - in den Fragebogen
- Phocos anfragen, was bei Überlast passiert → Jens schreibt eine Mail
- Yéral fährt Anfang der Woche nach Dédougou
- LED-Beschaffung in Burkina, evtl. Stablampen
- Rapport technique wird von Barbara angepasst
- Mitgliedsantrag wird von Barbara auf die Homepage hochgeladen, sobald die Version klickibunti ist und die Kiswaheli-Version steht
- Projektvorschläge für Fürstenried-Projekte im Wert von 10.000€ auswählen und Jan mitteilen, Barbara sucht was raus
- Nils kümmert sich um Spendenbescheinigungen
- wir behalten 20h als Termin bei, um die Verwirrung zu vermeiden
- Jan hatte bereits Texte für Betterplace vorbereitet, also haben wir noch was in petto
- Philip hatte mit Souley über das Thema Windenergie gesprochen, Philip wird mit Souley absprechen, ob wir nicht zumindest das Anemometer in Abidjan installieren und ggf. können wir dort auch auf Studenten zurückgreifen
22. Februar 2016
Protokoll 22.02.2016
19:20h
- Teilnehmer: Maik, Uwe
- Uwe Ende 2016 per SES in Burkina, um Mechaniker auszubilden
- Ölpressen für Burkina Faso, Uwe hat Souley ins Spiel gebracht
- Maik telefoniert nur noch über SkypeOut
- Diskussion über Sanktionierung durch Abbau → schwer zu vermitteln
- telefonischen Kontakt zu APE, AME, CoGes, Major, Direktor aufnehmen, um den Zustand der Anlage zu erfahren → Eintrag ins PM
20:10h
- Teilnehmer: Philip, Nils, Barbara, Uwe, Jan W., Jan S.
- abgesagten Praktikanten wird angeboten bei SEWA mitzuwirken
- Jan S.: Johanna Beer würde sich gern engagieren, auch von Deutschland aus aktiv
- wir warten die Lage in Bezug auf deutsche Praktikanten wenigstens die nächsten sechs Monate ab
- ergänzender Tagesordnungspunkt von Philip: Stadtsparkassen-Konto in Nürnberg
- Jens eröffnet die Tagesordnungspunkte
- Yeral die Techniker an die Jumpereinstellung erinnern
- Gando ist über SEZ-Gelder und einen Förderverein finanziert worden
- Nils schreibt seinem Kontakt in Sachen Gando
- danach entscheiden wir, ob wir ein Modul mitnehmen
- Francis Kéré und die deutsche Projektschule haben sich zerstritten: http://www.lichtfuergando.de/pages/licht-fuer-gando/wir-machen-weiter.php
- SEWA macht zukünftig keine Projekte in dieser Form mehr
- IEW-Gelder von Uwe können auch vor Jahresende abgerufen werden
- Ok für CSPS Pahin → EInträg im PM
- Spender Napalgué ist SEZ
- ein Projekt aus SEZ-Geldern und Fürstenried kombinieren
- Uwe hält Kontakt zu Fürstenried und sagt ggf. Jan S. bescheid
- Elektrifizierung mit Fürstenriedgeldern noch vor deren Sommerfest → Projekt auswählen
- Betterplace-Bericht ist auf der Homepage in den Drafts
- Jens schickt nach der Telko seine Betterplace-Kontaktdaten an Nils
- 2009 wurde die Batterie in Barga laut Jan S. von SEWA ersetzt
- Kostenvoranschlag dem Dorf in Barga zuschicken, um zu hören wie sie sich beteiligen können (Projekt von 2007)
- Jan W. schlägt dafür eine weitere Meta-Ebene für alte Anlagen vor
- Besuch von SEWA-Installationen nach eins, zwei und vier Jahren (vorrangig letzter Besuch zum Batteriewechsel)
- ein vierter Besuch wird nicht durchgeführt
- Solange wird Kontakt zu den Schulen aufnehmen, beginnend bei älteren Anlagen
- nach Möglichkeit visite supplementaire im dritten Jahr
- Nils spricht darüber mit Yéral
- Jan S. ändert die Erinnerungen des PM entsprechend
- Jens trägt seine notes de suivi im PM nach
- SEWA-Auto-Diskussion, Yéral fotografiert den Kilometerstand vor und nach der Reise
- Uwe klinkt sich um 21:45h aus
- Vertrag mit Papa SOW schließen, dazu mit Souley sprechen
- Jens betreut Papa SOW
- Jens scannt die Darlehensanträge und schickt sie an Nils
- maximale Rückzahlungsfrist sind 12 Monate
- Jens übernimmt Schriftverkehr mit Souley und SEWA Burkina
- Konto der Stadtsparkasse Nürnberg mit der Bankbürgschaft von Yérals Aufenthalt
- Konto wird nach einstimmigem Vorstandsbeschluss aufgelöst (Kontoführungsgebühr 7EUR/Monat) und muss bei einem erneutem Besuch angelegt werden. Stimmberechtigte Vorstandsmitglieder: Barbara, Jan S., Jens, Philip. Nils enthält sich (ist offline

- Nils wird danach die Bankbürgschaft in Höhe von EUR3000 zurückerstattet bekommen
- Dropbox-Upload der Fotos läuft wieder, technisches Problem wurde von Barbara gelöst
- Jan Wohland macht ein Doodle zur Besprechung des Praktikantenprogramms
- Ende des Vereinstreffens um 22:15h
2015
15 November 2015
Jan S, Nils, Uwe, Jan W, Jens, Martin, Barbara
Spendenangebot von SI-Module
- Der PV-Hersteller SI-Module aus Freiberg will uns als Weihnachts-PR-Aktion PV-Module mit Gesamtleistung von 3kW spenden
Fragen:
- 280W/Modul sind eigentlich zu groß für unsere Standardinstallationen
- Leerlaufspannung 39V –> Machbar mit 24V System oder auch 12V System ohne volle Ausnutzung
- Transport? müsste mindestens bis zum Hamburger Hafen gezahlt werden, damit sie mit nächster SolarWorld-Lieferung nach Burkina kommen
Fazit: Grundsätzlich nehmen wir die Module gern, Transport muss geklärt werden und vielleicht hat SI-Module noch Pannels mit kleinerer Leistung im Lager rumliegen?
Jens schreibt Mail
SEZ
- Elektrifizierungen (3Stk.) für Februar/März 2016 planen, Schulen müssen noch ausgewählt werden
- Burkinische Praktikanten:
- Auswahl über Uni? Familienmitglieder Dicko/Sow?
- Zeitpunkt: Wann machen Studenten Praktika?
- Sollten gleichzeitig mit deutschen Praktikanten vor Ort sein
- Betreuung?
- Aufgaben
- Studie zum Nutzerverhalten (Prädestiniert, weil nur Burkinabe mit Leuten im Dorf reden können)
- Basteln an Überschussmanagement, mit deutschem Praktikanten zusammen –> Thomas?
Jan W. schreibt bis Ende der Woche strukturierte Email, die
Jens mit Souley in Burkina durchspricht.
Im Idealfall ist alles geklärt und Praktikanten ausgewählt bis zu Jens Abreise aus Burkina.
Bewerbung Janjenka
Barbara schreibt Mail mit positiver Rückmeldung. Alles weitere nach den Wahlen.
Rückblick Yerals Reise
- Wuppertal will weiteren Kontakt mit Karaba, kann aber keine Elektrifizierung bezahlen, evtl Bibliothek? –> Wir können Kontakt herstellen und Yeral liefert Bücher ab (Reise müsste Wuppertal bezahlen), alles darüber hinaus eher nicht, weil nicht unser Kerngeschäft und unsere Strukturen dafür nicht ausreichen
- Was soll das Ziel von Yerlas Besuchen in Schulen sein? Spenden sammeln? Vorträge halten? –> Entwicklungspolitische Bildungsarbeit!
Falls es Jens in Ouaga langweilig wird
- Liste der vorbesuchten Schulen muss aktualisiert werden –> Yeral anstoßen (die ersten mit ihm zusammen durchgehen) –> Elektrifizierung ja/nein? +Kommentar
- Schulen durchtelefonieren –> Aufgabe für Solange –> Mit welchem Telefon?
Mitgliedsversammlung
zwischen Weihnachten und Neujahr –> Doodle
24 Mai 2015
Praktikantenprogramm:
- Niccolo wird ab ca. März 2016 ein sechmonatiges Praktikum in Burkina machen, sofern die Sicherheitslage es erlaubt. Es ist ein Pflichtpraktikum im Rahmen seines Studiums.
- Die Mitgliederversammlung im Herbst soll für die Vorbereitung genutzt werden.
- Ein weiterer Bewerber war Thomas Koch. Er ist wohl fachlich kompetent, hat „Bastelerfahrung“ mit einem Solarfahrradprojekt. Hat allerinds so gut wie keine Französischkenntnisse und ist noch sehr jung. Sein Wunschtermin für den Praktikumsbeginn war Oktober, er wäre aber auch damit einverstanden, das Praktikum auf das Sommersemester zu verschieben.
- Es gibt derzeit keine weiteren Interessenten, da zwei Bewerber abgesagt haben.
- Allgemeine Diskussion: Welche Kriterien legen wir bei der Auswahl der Praktikanten an?
- Jan, Philip und Nils entscheiden in den nächsten 3 Tagen wie wir Thomas antworten.
- Die Stellenausschreibungen bleiben auf der Homepage offen.
Mitgliederversammlung:
- Die zwei vorgeschlagenen Terminoptionen bleiben bis August im Kalender geblockt, dann entscheiden wir uns für den endgültigen Termin.
- Es soll ein 14-16 tägiger Besuch von Yéral in Deutschland organisiert werden, bei dem seien Teilnahme an den Besprechungen rund um die Mitgliederversammlung im Mittelpunkt steht.
- Jens und Uwe können zur Betreuung von Yéral beitragen, am Wochenende auch Philip.
- Nils ruft bei der Ausländerbehörde Nürnberg an um zu Fragen, ob die uns eine Verpflichtungserklärung ausstellen könnne.
- Anfang Juli werden wir eine Entscheidung bzgl. des Termins der Mitgliederversammlung und der Besuchsdaten von Yéral treffen. Damit werden wir die Beantragung des Visas und die genauere Planung des Besuch beginnen.
SEZ-Projektförderung:
- Das Potential des Windprojekts wird aufgrund der jetzt vorliegenden Messergebnisse eher gering eingeschätzt. Außerdem fehlen uns die Ressourcen für den Einstieg in die Eigenproduktion von Windkraftanlagen.
- Das Potential des Handyladeprojekts wird dagegen als sehr gut eingeschätzt. Die Projektidee passt sehr gut zu der immer größeren Bedeutung digitale Medien für die Bildungsförderung in Entwicklungsländern.
- Wir werden einen Projektantrag für Schulelektrifizierungen mit Handylademöglichkeit stellen und versuchen, auch das Praktikantenprogramm mit dem Projekt zu verknüpfen.
22 Februar 2015
Telko mit Barbara, Martin und Philip zum Windprojekt
- Aktueller Stand zur Black-300-Installation bei Microsow:
- Mast fertig, Halterung in der Wand verankert
- Flügel montiert und ausgwuchtet
- Plan für die kommenden Tage:
- Kabel verlegen, Black auf Mast montieren, Mast aufstellen
- Anlage anschließen
- Experimentieren mit dem Messaufbau
- Skript zur Auswertung der Messdaten schreiben
- Sayouba (vlt auch Abdoul) in die Auswertung einführen
- Optionen für kleiner Windanlagen im Norden Burkinas
-> Siehe Windseite - Einbeziehung von Yeral
- Er muss in Zukunft auch einen Überblick über die technischen Aspekte des Windprojekts haben können, um den Leuten Anweisungen geben zu können
- Martin bearbeitet ihn während der kommenden Woche auf der Reise in den Süd-Westen, bringt ihm die grobe Theorie bei und versucht ihn so gut wie möglich zu begeistern
- Kontakt zu anderen Organisationen aufnehmen
- GIZ
- INENSUS
- österreichische Organisation?
- Universität, die die Windatlas-Studie verfasst hat
18 Januar 2015
SEWA-Elektrifizierungen im Westen Burkinas
- Yeral ist der Meinung, dass nur so der Zugang zu einem Standort für eine Windanlage hergestellt werden kann, weil wir in der Ecke Bobo und westlicher noch keine Kontakte haben
- Philip: Im Westen ist eine Windanlage größerer Leistung geplant, die eher einen großen Verbraucher versorgen muss, deswegen ist eine Verbindung mit Schulen aus dieser Sicht nicht erforderlich
- Mission Eolienne vom 19.01. bis 23.01. in Richtung Bobo, Sindou, …:
- Erkundungstour, mit Leuten reden, sehen was sich ergibt
- Kontakt über Elektrifizierung
Handyladeprojekt
- in einigen Schulen nicht genutzt
- Kemo funktioniert nicht zuverlässig
- Foulla funktioniert (Kemo)
- Rakaye DCL nicht genutzt
- Issiri (Kemo) zuerst nicht genutzt, jetzt funktioniert es nicht, nochmal nachfragen
- Seit Mittwoch (14.01.15) DCL in Pathiri
- Boron kommende Woche: Kemo mit zwei Datenloggern und in vier Wochen zur Not umtauschen \
→ Vorläufiges Ergebnis:
- DCL teuer, aber zuverlässig
- Möglichkeit zum Handyladen wird nicht überall wahrgenommen
- deshalb: vor Installation Bedarf abklären
11 Januar 2015
Thema: Wind
Ergebnisse aus dem Treffen mit Wind-Atlas-Professor Sander in München
- Windqualität:
- Burkina schlechter als Südbayern
- Mit Ausnahme des Hochplateaus südwestlich von Banfora-Sindou, dort etwas besser
- außerdem einzelne Spots, z.B. ein Plateau zwischen Kaya und Kongoussi
- Windrichtung:
- Harmattan im Winter aus Nordosten (Dezember bis Februar)
- Sommermonsun in der Regenzeit aus Südwesten (Mai bis September) Sommermonsun bleibt in manchen Jahren auch aus
- Berechnungsprogramm MINT
- Testversion für 20 Tage, wenn wir Sander dann eine Nachricht schreiben, verlängert er uns die Lizenz (eigentlich 2000€)
- Damit kann anhand von Winddaten und Turbinen-Leistungskurven der Energieertrag der Anlage berechnet werden
Weiteres Vorgehen
- Aufgrund der geringen Windgeschwindigkeiten sind nur Anlagen mit geringer Cut-In-Speed sinnvoll
- I love windpower (Cut in bei 3m/s) fällt deshalb erstmal weg
- Black 300/600 von deutschem Hersteller am besten geeignet (Cut in 1,8m/s)
- Wir installieren die Black300 testweise auf dem Dach von Microsow um Erfahrungen zu sammeln
- Parallel suchen wir einen geeigneten Standort auf dem Plateau bei Sindou für eine größere Windanlage, bestenfalls mit einem geeigneten Verbraucher in der Nähe (Mühle, Pumpe, etc. )
- Nach den in Ouaga gesammelten Erfahrungen evtl. im Rest des Landes die Black300 mit PV kombiniert werden (100W_PV am Black300-Laderegler anschließbar)
- Außerdem wären interessante Projekte:
- Wasserpumpen für Landwirtschaft (z.B. an der Barrage bei Foulla, guter Kontakt zu Schuldirektor)
- Pumpen für Wassertürme
Konkrete Planung für Martins Aufenthalt hier
03 August 2014
Jan und Keno präsentieren Ergebnisse des LED-Projekts (siehe Präsentationsfolien)
Lampenschirme:
- Es gab schon immer eine Beschaffungsproblematik.
- Es wurden immer wieder verschiedene Modelle ausprobiert, aber nie wirklich evaluiert.
- Art des Lampenschirms ist sicherlich ein wichtiger Faktor.
- Beschaffenheit der Decke wir eher nicht als relevanter Einflussfaktor gesehen.
- Eventuell haben die Lampenschirme auch eine Schutzfunktion.
- ERGEBNIS: Die momentane Verwendung von Lampenschirmen ist nicht sinnvoll.
LED Modell:
- Im Kostenvoranschlag von MicroSow sind die LEDs 4,50 Euro teurer als CFLs.
- Verwendetes Modell wird in Cote d'Ivoire produziert, es gibt kein detailliertes Datenblatt.
- 4. Punkt für das weitere Vorgehen: Marktrecherche. Welche Modelle sind weltweit verfügbar? Und in Burkina? Gibt es Modelle, die eine bessere Raumausstrahlung bieten.
- Keno wird eine erste Marktrecherche durchführen und mit Souley besprechen, welches LED-Modell bestellt werden und mit Jens und Barbara nach Burkina kommen soll.
04 August 2014
Fortsetzung der unterbrochenen Skypekonferenz vom 03.08.
Diskussion LED Ergebnisse:
- Ergebnisse siehe Präsentationsfolien
Aufgabe KENO: Erste Marktrecherche zusammen mit Souley, mit dem Ziel ein geeignetes Modell zu finden, das für weitere Tests eingesetzt werden soll. Die Bestellung sollte möglichst über MicroSow laufen, eventuell können Jens und Barbara Lampen nach Burkina transportieren.- Erreichung der DIN-Norm ist wohl ein zu hoch gestecktes Ziel. Nächstes Projekt wird mit entweder 9 oder 12
- Weiteres Vorgehen entsprechen der drei Punkte auf der letzten Folie.
Aufgabe JENS: Technisches Konzept für Strommessung erarbeiten. Was für Material ist notwendig?
Aufgabe KENO: LED-Ergebnisse mit Souley besprechen- Eine Integration von Lichtmessungen in die Standard-Projektprozesse erscheint momentan nicht sinnvoll.
Diskussion Überschussenergie-Ergebnisse:
- Ergebnisse Präsentationsfolien
Aufgabe KENO: Folie 8. „Nullen rausnehmen.“ Wie lange wird die Anlage genutzt, wenn sie genutzt wird?
Aufgabe JENS und KENO: Simulation (in der Übergabezeit)- Schnittstelle zur Handyladung
- 230 V AC
- 12 V DC
- USB
- „Normale“ Steckdose, aber mit 12 V DC statt 230 V AC
- Schutz vor Missbrauch:
- Münzzähler
- GSM gesteuert
- Stromzähler (Energiebegrenzung)
- Sicherung (Leistungsbegrenzung)
- Laderegler:
- Phocos Laderegler in Kombination mit Phocos DCL
- Eigenentwicklung
- Konzept 1 bis 3, siehe ueberarbeitung_und_optimierung_der_solaranlagen
- Konzept 3 erscheint nach der Erfahrung mit den Spannungsmessungen zu schwierig
- Die Wahl zwischen Konzept 1 und 2 könnte den Nutzern überlassen werden. Wir bauen Konzept 1 und die Nutzer könnten eine eigene Zweitbatterie hinzufügen.
Aufgabe KENO: Peter zur Schnittstelle mit Handy fragen
Keno wird bis zur nächsten Skypekonferenz einen Plan verschriftlichen, der verschiedene Tests in bereits elektrifizierten und neu zu elektrifizierenden Schulen und CSPS vorsieht. Nach Abstimmung mit Souley soll dieser Plan dann eine erste Arbeitsgrundlage für die Praktika von Jens und Barbara werden.
10 August 2014
Ergebnispräsentation Windprojekt:
- siehe (Präsentationsfolien) und Bericht (Wind_2)
- Batteriewechsel steht im Oktober an, Sayouba hat eine Liste und sollte von alleine daran denken. Es ist aber sicherlich nicht verkehrt, wenn
Jens und Barbara darauf achten, dass der Batteriewechsel auch wirklich erfolgt. - Es sind noch Batterien im SEWA-Büro auf Lager, trotzdem werden
Jens und Barbara noch weitere Batterien mitnehmen. - Messungenauigkeit: Die vom Hersteller angegebene Messungenauigkeit von 0,5 m/s ist relativ hoch, aber von uns nicht nachzuprüfen. Wir gehen davon aus, dass die tatsächliche Messungenauigkeit deutlich geringer ist, da wir einen systematischen Fehler (z.B. konstanten Offset) für unwahrscheinlich halten. Falls sich die Möglichkeit einer Überprüfung ergibt, sollten wir diese aber wahrnehmen.
- Mögliche Windkraftanlagenmodelle: Eventuell würden kleinere Modelle als die AWP für uns eher in Frage kommen.
- Lokale Produktion: Das I Love Wind Power Projekt setzt stark auf Produktion der WKA vor Ort, was für uns auch ein erstrebenswertes Ziel erscheint.
- Auf der Webseite von I Love Wind Power sind interessante Daten geplottet, wir wollen anfragen, ob wir dazu auch die Rohdaten bekommen können um sie mit unseren Messdaten zu vergleichen.
Weiteres Vorgehen Windprojekt:
- Die Windmessanlage wird weiter gewartet und ausgelesen.
Philip wird im Oktober mit ILWP in Kontakt treten, um Messdaten auszutauschen und Erfahrungsaustausch anzustoßen.- Eine zweite Messreihe an einem anderen Ort wird angestrebt. Ein Logger ist im Büro vorhanden. Ein Ort muss noch gesucht werden. Präferenziell im Südwesten des Landes in der Nähe von Bobo. Allerdings haben wir dort bisher wenig Kontakte und keine Elektrifizierungen.
Nils kontaktiert FOCUS Viernheim, Partnerschaftsverein für Satonevri.
Keno wird mit Souley sprechen, ob er GIZ-Leute (evtl. im PDA-Projekt) oder 2ie-Leute fragen könnte.
Philip wird Charlie Simonis kontaktieren.
Konzept für die Fortführung des Projekts Optimierung der Solaranlagen:
- Keno hat mit Souley über die Messergebnisse gesprochen. Er betont, dass die Messergebnisse nicht so zu interpretieren sind, dass die Dimensionierung vernünftig ist, u.a. weil die Nutzer dazu angehalten wurden, ihren Verbrauch zu regulieren. Souley stimmt prinzipiell zu, dass es ein Potential zur Nutzung von Überschussenergie gibt.
- Schnittstelle zur Handyladen: 12 V DC in Form eines Zigarettenanzünderanschlusses ist nach Aussage von Souely am günstigsten.
- Es stehen im Herbst drei Elektrifizierungen an
- CSPS de Rakaye (maternité et dispensaire)
- Ecole de Kayégué (2 classes)
- Ecole de Issiri-Yaoghin (2 classes)
Weiteres Vorgehen Anlagenoptimierung:
- Fertigstellung LED-Studie:
- Wieiviele Ah habe ich durch den Umstieg auf LED bei gleicher Leuchtdauer/Nutzerverhalten übrig? Wieviel zusätzliche Energie bringt der Umstieg auf LEDs bei ansonsten gleicher Dimensionierung?
- Was spart man an Geld, wenn man Panel und Akku um diesen Wert verkleinert? (was möglich sein sollte aus technischer Sicht)
- Spontane Antworten:
- E_LED = P_CFL/P_LED E_CFL
- Energie E fix:
- E = P1*t1 = P2 * t2
- t1 = P2/P1 *t2 = 55W/30W *t2 = 1,75*t2
- hab's gerade nachgerechnet, stimmt natürlich - allerdings benötigen die LEDs nur 57% des Stromes, das ist fast schon 50%, daher kommt der Fakter von 1,75 („beinahe 2“)
- 85 Wp erzeugen 340 Wh/DAy. Also werden 170 Wh in der Zweiten Tageshälfte erzeugt. Außerdem haben wir die Hälfte der Energie der ersten Tageshälfte durch die LEDs eingespart (90 Wh). Insgesamt 280Wh/day = 23Ah/day
- Lastenheft Handyladefunktion:
- Wieviele Handys muss man mindestens Laden können?
- Wieviele Handys erwarten wir maximal?
- Wie verhält sich das System, wenn mehr Handys angeschlossen sind als aktuell geladen werden können?
- Was ist wichtiger: Handies Laden oder Sonnenenergie für Beleuchtung speichern?
- Wie ist hier die Priorität: Darf ein geringer Teil der verfügbaren (im Akkiu gespeicherten) Sonnenenergie für die Handyladung „abgezweigt“ werden, wenn dies bei der Handyladung substantielle Vorteile bietet?
- Darf die Energie im Akku auch dann zur Handyladung verwendet werden, wenn sie aktuell nicht durch Sonneneinstrahlung gedeckt ist, aber das (vermutlich!) in naher Zukunft sein wird?
- Wie wird dem Benutzer angezeigt, daß er Laden kann/darf?
- Peter Guentzer: Wenn mehr Handies angeschlossen sind als wir Überschussenergie haben (oder geben wollen), schalten wird dann komplett ab oder nur Teile der angeschlossenen Handies?
- Wollen wir uns auf das Excess Energy Konzept von Phocos verlassen, oder ein eigenes entwickeln, um Excess energy zu erkennen?
- Was wollen wir mit der Handyladung insgesamt erreichen? Personen/Nutzerkreis?
- Wer ist unsere Zielgruppe?
- Wollen wir die entnehmbare Energie grundsätzlich auf die Maximalleistung des Panels begrenzen? (erscheint sinnvoll, da wir andernfalls definitiv den Akku entladen würden)
- Wie sichern wir die Buchsen gegen Überlast? Schmelzsicherung (muss ersetzt werden)? Stromregelung? Pop-Sicherungen?
- Muss die Schaltung und Anschlusstechnik eine IP Klasse erfüllen? („wetterfest?“)
- Unabhängig vom Lastenheft soll der Ansatz eines modifizierten Batteriewächter (Tiefenentladeschutz mit hochgesetztem Spannungsschwellenwert)
- Aufgabenteilung:
Peter, Keno und Jens kümmern sich um die Elektrotechnik
Philip und Nils kümmern sich ums Lastenheft
10 August 2014
Ergebnispräsentation Windprojekt:
- siehe (Präsentationsfolien) und Bericht (Wind_2)
- Batteriewechsel steht im Oktober an, Sayouba hat eine Liste und sollte von alleine daran denken. Es ist aber sicherlich nicht verkehrt, wenn
Jens und Barbara darauf achten, dass der Batteriewechsel auch wirklich erfolgt. - Es sind noch Batterien im SEWA-Büro auf Lager, trotzdem werden
Jens und Barbara noch weitere Batterien mitnehmen. - Messungenauigkeit: Die vom Hersteller angegebene Messungenauigkeit von 0,5 m/s ist relativ hoch, aber von uns nicht nachzuprüfen. Wir gehen davon aus, dass die tatsächliche Messungenauigkeit deutlich geringer ist, da wir einen systematischen Fehler (z.B. konstanten Offset) für unwahrscheinlich halten. Falls sich die Möglichkeit einer Überprüfung ergibt, sollten wir diese aber wahrnehmen.
- Mögliche Windkraftanlagenmodelle: Eventuell würden kleinere Modelle als die AWP für uns eher in Frage kommen.
- Lokale Produktion: Das I Love Wind Power Projekt setzt stark auf Produktion der WKA vor Ort, was für uns auch ein erstrebenswertes Ziel erscheint.
- Auf der Webseite von I Love Wind Power sind interessante Daten geplottet, wir wollen anfragen, ob wir dazu auch die Rohdaten bekommen können um sie mit unseren Messdaten zu vergleichen.
Weiteres Vorgehen Windprojekt:
- Die Windmessanlage wird weiter gewartet und ausgelesen.
Philip wird im Oktober mit ILWP in Kontakt treten, um Messdaten auszutauschen und Erfahrungsaustausch anzustoßen.- Eine zweite Messreihe an einem anderen Ort wird angestrebt. Ein Logger ist im Büro vorhanden. Ein Ort muss noch gesucht werden. Präferenziell im Südwesten des Landes in der Nähe von Bobo. Allerdings haben wir dort bisher wenig Kontakte und keine Elektrifizierungen.
Nils kontaktiert FOCUS Viernheim, Partnerschaftsverein für Satonevri.
Keno wird mit Souley sprechen, ob er GIZ-Leute (evtl. im PDA-Projekt) oder 2ie-Leute fragen könnte.
Philip wird Charlie Simonis kontaktieren.
Konzept für die Fortführung des Projekts Optimierung der Solaranlagen:
- Keno hat mit Souley über die Messergebnisse gesprochen. Er betont, dass die Messergebnisse nicht so zu interpretieren sind, dass die Dimensionierung vernünftig ist, u.a. weil die Nutzer dazu angehalten wurden, ihren Verbrauch zu regulieren. Souley stimmt prinzipiell zu, dass es ein Potential zur Nutzung von Überschussenergie gibt.
- Schnittstelle zur Handyladen: 12 V DC in Form eines Zigarettenanzünderanschlusses ist nach Aussage von Souely am günstigsten.
- Es stehen im Herbst drei Elektrifizierungen an
- CSPS de Rakaye (maternité et dispensaire)
- Ecole de Kayégué (2 classes)
- Ecole de Issiri-Yaoghin (2 classes)
Weiteres Vorgehen Anlagenoptimierung:
- Fertigstellung LED-Studie:
- Wieiviele Ah habe ich durch den Umstieg auf LED bei gleicher Leuchtdauer/Nutzerverhalten übrig? Wieviel zusätzliche Energie bringt der Umstieg auf LEDs bei ansonsten gleicher Dimensionierung?
- Was spart man an Geld, wenn man Panel und Akku um diesen Wert verkleinert? (was möglich sein sollte aus technischer Sicht)
- Spontane Antworten:
- E_LED = P_CFL/P_LED E_CFL
- Energie E fix:
- E = P1*t1 = P2 * t2
- t1 = P2/P1 *t2 = 55W/30W *t2 = 1,75*t2
- hab's gerade nachgerechnet, stimmt natürlich - allerdings benötigen die LEDs nur 57% des Stromes, das ist fast schon 50%, daher kommt der Fakter von 1,75 („beinahe 2“)
- 85 Wp erzeugen 340 Wh/DAy. Also werden 170 Wh in der Zweiten Tageshälfte erzeugt. Außerdem haben wir die Hälfte der Energie der ersten Tageshälfte durch die LEDs eingespart (90 Wh). Insgesamt 280Wh/day = 23Ah/day
- Lastenheft Handyladefunktion:
- Wieviele Handys muss man mindestens Laden können?
- Wieviele Handys erwarten wir maximal?
- Wie verhält sich das System, wenn mehr Handys angeschlossen sind als aktuell geladen werden können?
- Was ist wichtiger: Handies Laden oder Sonnenenergie für Beleuchtung speichern?
- Wie ist hier die Priorität: Darf ein geringer Teil der verfügbaren (im Akkiu gespeicherten) Sonnenenergie für die Handyladung „abgezweigt“ werden, wenn dies bei der Handyladung substantielle Vorteile bietet?
- Darf die Energie im Akku auch dann zur Handyladung verwendet werden, wenn sie aktuell nicht durch Sonneneinstrahlung gedeckt ist, aber das (vermutlich!) in naher Zukunft sein wird?
- Wie wird dem Benutzer angezeigt, daß er Laden kann/darf?
- Peter Guentzer: Wenn mehr Handies angeschlossen sind als wir Überschussenergie haben (oder geben wollen), schalten wird dann komplett ab oder nur Teile der angeschlossenen Handies?
- Wollen wir uns auf das Excess Energy Konzept von Phocos verlassen, oder ein eigenes entwickeln, um Excess energy zu erkennen?
- Was wollen wir mit der Handyladung insgesamt erreichen? Personen/Nutzerkreis?
- Wer ist unsere Zielgruppe?
- Wollen wir die entnehmbare Energie grundsätzlich auf die Maximalleistung des Panels begrenzen? (erscheint sinnvoll, da wir andernfalls definitiv den Akku entladen würden)
- Wie sichern wir die Buchsen gegen Überlast? Schmelzsicherung (muss ersetzt werden)? Stromregelung? Pop-Sicherungen?
- Muss die Schaltung und Anschlusstechnik eine IP Klasse erfüllen? („wetterfest?“)
- Unabhängig vom Lastenheft soll der Ansatz eines modifizierten Batteriewächter (Tiefenentladeschutz mit hochgesetztem Spannungsschwellenwert)
- Aufgabenteilung:
Peter, Keno und Jens kümmern sich um die Elektrotechnik
Philip und Nils kümmern sich ums Lastenheft
17 August 2014
Teilnehmer: Keno, Jens, Barbara, Uwe und Nils; Ben und Maik am Anfang
Spender:
- Bens Kollege Ulrich Wäsche wartet auf Neuigkeiten zur Verwendung seiner 500 Euro Spende.
- Maik hat von Herrn Bohndorf nach Zusendung des Projektvorschlags noch keine Rückmelung erhalten.
- Die Kooperation mit Carsten Thieles neuer Crowndsourcingplattform wird prinzipill als sinnvoll erachtet, die genauen Rahmenbedingungen sind allerdings noch nicht bekannt.
- Uwe wird mit Jan neue IEW Projekte für 2015 planen.
Praktikumsvorbereitung:
- Jens und Barbara haben Flüge gebucht und Impfungen erledigt.
- Barbara hat den Visumsantrag abgeschickt, Jens wird dies baldmöglichst tun.
- Krankenversicherungen müssen noch abgeschlossen werden.
Sicherheitsunterweisung:
- Alle Sicherheitsrisiken wurden ausführlich Diskutiert, siehe separates Dokument.
Projekt Überschussenergie:
- Keno wird weiterhin interessante Fragen und zu klärende Punkte für das Projekt sammeln.
- Jens und Barbara werden sich dann der Entwicklung eines Nutzungskonzepts und eines technischen Konzpets widmen, siehe bisheriger Stand auf der Wikiseite
- Nach aktuellem Planungsstand sind sehr viele technische Ansätze denkbar, deshalb sollen Jens und Barbara sich so ausstatten, dass sie verschiedene Ideen und Konzepte ausprobieren können.
- Kleinere Anschaffungen (unter 100 Euro) können hierfür auch ohne Vorabsprache gemacht werden und über SEWA abgerechnet werden.
- Insgesamt stellt SEWA für Entwicklung des technischen Konzepts aus allgemeinen Mitteln ein Budget von 500 Euro zur Verfügung. Über eine potentielle Erhöhung dieses Budgets wird bei Bedarf entschieden.
21 September 2014
Teilnehmer: Jens, Keno, Barbara, Jan, Peter, Uwe, Nils
Tagesordnung
- Praktikumsvorbereitung:
- Letzte Einkäufe
- Projekt Handylader:
- Wie viele Steckdosen werden angeboten?
- Wird das Laden einer zweiten Batterie angeboten?
- Elektrifizierungsplanung
- Reiseplanung
Anzahl der Steckdosen:
- Bedenken von Souley gegenüber einer größeren Anzahl von Steckdosen: Die Verwaltung der Handyladefunktion könnte Probleme bereiten und es könnte den Schulbetrieb stören, z.B. wenn ein Geschäft daraus entsteht und sich Streit über die Nutzung und die Einahmen entstehen könnte.
- Erste Versuche sollen deshalb mit zwei Steckdosen gemacht werden.
- Die Handyladung soll erstmal nur für Lehrer erlaub sein. Souley: Wenn man den Elternvertretern erlauben würde zu laden, würde über familiäre Beziehungen das halbe Dorf Handys laden.
Laden einer zweiten Batterie:
- Souley hält das Aufladen einer zusätzlichen Batterie für sehr sinnvoll, insbesondere privater Batterien von Lehrern. Selbst wenn das Aufladen der Zweitbatterie dann mehrere Tage brauchen würde.
- Die meisten Lehrer haben schon eine Batterie, die sie momentan regelmäßig ins nächste Dorf schicken um sie aufzuladen.
- Eine typische Batterie von einem Lehrer ist eine Mottorradbatterie mit 10 Ah, Bleisäure.
- Den Nutzern sollte klar sein, dass sie eine große Batterie nicht allein mit Überschussenergie voll laden können.
Weiteres Vorgehen / Zielsetzung für Praktikanten:
- Zwei Tests sollen gemacht werden:
- eine Schule nur mit der Funktion Batterieladen für Lehrer (mit Phocos DCL)
- eine Schule nur mit der Funktion Handyladen für Lehrer (2 Steckdosen)
- Weiterer Test eines Systems mit paraleller Handy- und Batterieladung unter Berücksichtung der sozialen Aspekte soll nach Möglichkeit auch noch ausgführt werden.
Sonstiges:
- Deals zwischen den Praktikantengenerationen
22 September 2014
Teilnehmer: Yeral, Nils
Kommerzieller Betrieb des Handyladens: Yeral hält den Betrieb eines Systems für kostenpflichtiges Handyladen in Schulen nicht für möglich. Zusätzlich zu der Befürchtung, dass es den Schulbetrieb stören könnte, hält er es auch für rechtlich nicht möglich, ein solches kommerzielles Geschäft in einer Schule zu betreiben. Für CSPS hält er diese Modell jedoch für möglich und sinnvoll.
Handyladen und Batterieladen: Yeral äußerte die Sorge, dass sich die Lehrer nicht daran halten würden, an dem Batterieladeanschluss nur Batterien zu laden und an dem Handyladeranschluss nur Handys zu laden. Es muss geklärt und mit Yeral besprochen werden, was passiert, wenn die Anschlüsse nicht wie vorgesehen genutzt werden.
Sicherheit: Yeral sagte, dass beim Laden von Batterien Sicherheit oberste priorität haben sollte, da die Lehrer oft sehr alte, evtl. schadhafte Säurebatterien verwenden. Er schlug vor, dass Batterieladevorrichtungen auf keinen Fall in einem Klassenzimmer installiert werden sollten, sondern nur im Büro oder dem Lagerraum der Schule.
Plaques d'entretien et conventions: Le plaques d'entretiens et les conventions d'engagement doit être adaptés.
19 Oktober 2014
Tagesordnung:
- Zentrale Dateiverwaltung
- Versionsverwaltung der Matlab und Arduino-Programme, um aus Deutschland in Zukunft evtl. Hilfestellung zuleisten
- Archivierung der Klimadaten
- Besprechung der Reise nach Goumsin (?)
- Besprechung der ersten Testinstallation Handylader
- Besprechung der Reise nach Pathiri
- Sonstige Vorgänge vor Ort in Burkina
1. Zentrale Dateiverwaltung, 2. Versionsverwaltung
- IST: Solange verwaltet die SEWA-Daten auf ihrem PC, Datenvolumen: 10GB
- Ihr PC hängt sich in letzter Zeit häufig auf, Speichertest ohne Ergebnis
- Sie kennt sich mit den Ordnerstrukturen aus (oldschool, aber funktioniert bisher)
- Document Management Systems (DMS) gibt es auch als Freie Software, allerdings ohne Support
- Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Dokumentenmanagement Abschnitt Freie Software
- Anforderungen:
- mehrsprachig deutsch/französisch
- betriebssystemunabhängig
- einfache Installation, Wartung und Bedienung
- Dropbox-Integration?
- Jens hat probehalber schon mal LogicalDoc auf seinem Laptop installiert und ein paar Dokumente hinzugefügt
- Hardware
- Burkina:
- Microsow-Server?
- NAS: NSLU2 (vermutlich zu lahm)
- RaspberryPi (dito)
- WiFi-Router (2x)
- 2 alte PCs, Funktion fraglich
Besprechung der Reise nach Goumsin (Keno & Jens)
- Solarinstallation der Schule wurde gestohlen, Besichtigung aufgrund der Ferienzeit nicht möglich
- Maternité-Installation
- LED-Stableuchte im großen Saal angeschafft und mit Krokodil-Klemmen in der Fassung befestigt → abenteuerlich afrikanisch
- Phocos CML Gehäuse geschmolzen und deformiert
- Batterie aufgebläht (erst 6 Monate alt!)
- Dispensaire-Installation
- neue Batterie angeschafft (LKW-Batterie mit 200Ah! → viel zu groß, vorher 100Ah-Solarbatterie)
- 300W-Wechselrichter (12V→230V) liegt auf der Kiste, der passende HP Laptop findet sich in der Maternité
Besprechung der ersten Testinstallation Handylader
- Versuche mit verschiedenen Reglerkonfigurationen
- Phocos CXN und DCL können zusammen KEIN Überschussmanagement
- KEMO-Batteriewächter arbeitet mit festem Spannungsniveau, daher kann die Schaltschwelle bei voller Batterie (Ausgleichsladung) nur auf ca. 13,5V eingestellt werden. Fazit: KEMO gibt bereits Überschussenergie frei, wenn die Batterie noch nicht vollgeladen ist. Bei zwei Handys aber eher unproblematisch, darüberhinaus ungeeignet.
- da keine Blei-Gel-Batterie vorhanden ist, werden die Versuche bisher mit unseren Rollerbatterien durchgeführt (Bleisäure 5Ah)
- Installation in Foulla wurde vom 10.10.14 auf den 14.10. verschoben, mangels aussagekräftiger Resultate
- Warten auf 70Ah Bleibatterie
Besprechung der Reise nach Pathiri
- siehe Reise nach Pathiri
Sonstige Vorgänge vor Ort in Burkina
- Feste Installation von zwei Solarpanels auf dem Dach (bisher auf dem Garagendach)
- Installation des Anemometers ebenfalls auf dem Dach, zur Einarbeitung
- Laboraufbau künftig im SEWA-Büro (bisher in der Garage bzw. Sauna)
Ergebnisse
1. Zentrale Dateiverwaltung, 2. Versionsverwaltung
- Siehe Besprechung Jens und Philip: Praktikum Barbara und Jens
- Nils
- Abläufe der SEWA-Dateiverwaltung nicht dokumentiert
- Solanges Buchhaltung muss von Nils Buchhaltung getrennt werden → Zugriffsrechte
- Banana-Programm wird zur Buchhaltung genutzt → bei Bedarf Solange fragen
3. Archivierung der Klimadaten
- Windlogger-Daten werden im Wiki abgelegt
- evtl. neue Klimadaten über Dominique in Ouaga verfügbar (Doktorand in Hydrologie)
4. Besprechung der Reise nach Goumsin
- Jens gibt Überblick (Aufgeblasene Batterie, Wechselrichter angeschlossen, Panel gestohlen) –> Link kommt noch
- Fehler liegt z. T. auch bei SEWA, weil seit 2011 nicht mehr dort gewesen
- Yeral hat Direktor angerufen, dass Batterie schnellstmöglich ausgetauscht werden muss
- Es sollte nochmal genauer untersucht werden, wie es zum Diebstahl kommen konnte. (Evtl. Visite in Verbindung mit neuer Batterie?)
- Gemeinsame Telko mit Souley und Yeral darüber, was in so einem Fall getan werden soll.
5. Besprechung der ersten Testinstallation Handylader
- Kemo mit Datenlogger in Foulla installiert –> Warten auf Ergebnisse
- Problem:
- Kemo nur ungenau einstellbar
- Weil Kemo nur spannungsabhängig Überschussenergie freigibt oder nicht, wird schon vor Ende der Hauptladung Überschuss freigegeben und Batterie nicht voll geladen
- Nils: 5…10% Energie wird für ExcessEnergy zur Verfügung gestellt
- Jens: nicht vollgeladene Batterie wirkt sich nachteilig auf die Lebensdauer aus
- Peter: ist unkritisch, wird im Automobilbereich ja auch nicht anders gehandhabt
- allgemeine Verwirrung zum Batterievokabular: Hauptladung, Ausgleichsladung, Erhaltungsladung, AGM, VRLA, Kennlinienverlauf Blei-Säure/Blei-Gel-Spannungsniveau
- Peter: Ladeverfahren ist eigentlich vom Batteriehersteller abhängig, z.B. Ausgleichsladung mit höherer Spg. monatlich zum Lösen von Verunreinigungen an den Elektrodenplatten
- Jens: Messen des Phocos im Betrieb Blei-Säure/Blei-Gel → Kennlinien aufnehmen
- Jens erstellt ein Dokument mit Übersicht über Phocos-Produkte (Wer kann was und mit wem?)
- Selbstentwicklung:
- Peter: Steilen Anstieg zu Beginn zeitlich erfassen
- Keno: Hauptladung spannungsgesteuert, Ausgleichsladung dauert 2h
- Weiteres Vorgehen:
- Messen/Experimentieren/Anpassen sowohl Kemo als auch Phocos → besonders das Innenleben des Phocos: Support löchern
- Priorität hat dabei ExcessEnergy, defekte Regler nebenbei testen
6. Besprechung der Reise nach Pathiri
- Bericht siehe 17. Okt. im Logbuch: Praktikum Barbara und Jens
- Wir sollten mit Souley über Goumsin und Pathiri sprechen, langfristiger Umgang mit derartigen Situationen
- Nils: Manöverkritik mit Yeral in Zukunft verbessern
- Ergebnisse der Winddaten interessieren Philip brennend –> Barbara erstellt schonmal einen Vorbericht
- Nils: Anlage in Yagance auch nach dem Datenlogger-Test defekt!!!
- Keno: in Yagance wurde der Logger direkt an den Laderegler geschraubt → Fotos sichten
- Peter: es gibt zumindest im Automobilbereich eine feste Reihenfolge, in der Sensoren angeschlossen werden → Masseverbindung
- Nils: Erklärung des Datenlogger-Anlagendefekts steht aus
- @Burkina: Klärung der Verhältnisse Yissiri-Kaoughin
- Keno: Direktor hat Keno angerufen, Ferndiagnose war nicht möglich gewesen, Lampen brennen 20 Minuten und dann aus
- Yeral ruft in Yagance an
7. Weitere Punkte
- Verbesserungen der Aufklärungsarbeit vor Ort
- Verbesserung des Installationsstandards (Gehäuse) –> in anderem Rahmen klären (SEWA-Standard)
- neuer Bewerber aus Luxemburg, der in Aachen studiert → noch keine Entscheidung getroffen, Bewerber konnte seine (Selbst-)Motivation nicht überzeugend darlegen, evtl. zweite Runde?
- Vorstellung der neuen Praktikanten auf der SEWA-Homepage → Blog-Artikel schreiben; Stefan verwaltet Facebook und Homepage; Dokument einfach an Nils schicken.
26 Oktober 2014
Tagesordnung:
- Sicherheitslage
- SIM-Karten
- Internetverbindung
- Anlagen
Sicherheitslage:
- Demonstrationen sind für kommenden Dienstag geplant.
- Am 30.10. wird das Parlament abstimmen. Falls es dort eine qualifizierte Mehrheit gibt, wird die Verfassung ohne Referendum geändert. Falls nicht, dann gibt es ein Referendum.
- Souley geht davon aus, dass der Artikel 37 auf jeden Fall geändert wird, auf die eine Weise oder die andere. Und dass es auf jeden Fall Proteste dagegen geben wird.
- Sicherheitsmaßnahmen für diese Woche:
- Die Hinweise aus der Email der deutschen Botschaft sind zu berücksichtigen.
- Keine Fahrten in die Innenstadt, wenn nicht unbedingt notwendig.
- Die Reise nach Rakayé wird vorerst auf Eis gelegt.
- Die Freiwilligen decken sich mit notwendigen Lebensmitteln ein.
- Ende dieser Woche wird die Lage neu evaluiert.
SIM-Karten:
- Die beiden SIM-Karten von SEWA werden momentan von den Praktikanten genutzt. Die meisten Anrufe können jedoch von den Praktikanten nicht bearbeitet werden, sondern sind eher für Yeral bestimmt.
- Es soll ein Dual-Sim Handy als offizielles SEWA-Handy angeschafft und von Yéral verwaltet werden.
- Die …02 Telmob Nummer wird ab sofort stillgelegt.
- Die …01 Telmob Nummer wird in dem offiziellen SEWA-Handy verwendet.
- Eine neue Airtel-Simkarte wirt angeschafft und in dem Dual-Sim-Handy verwendet.
- Die Praktikanten müssen ihr Telefon nicht für SEWA-Anrufe verwenden. Falls Yeral fragt, wird auf das Prinzip verwiesen, dass Yeral sich Telefonkosten aus der SEWA-Kasse erstatten lässt.
Internet:
- Aktuelle Info von Onatel: Momentan gibt es bei DSL Probleme, angeblich aber nur aufgrund eines temporären Defekts einer Glasfaserleitung.
- 3G funktioniert sehr gut.
- Der DSL-Anschluss kann gekündigt werden.
- In Zukunft wird SEWA sich an der MicroSow-DSL-Leitung beteiligen.
- Der Festnetzanschluss soll weiter behalten werden und in das SEWA-Büro gelegt werden.
Defekte Anlagen:
- Pathiri:
- 3 von 4 Anlagen sind defekt, Probleme sind Laderegler und Batterien.
- Um die gute Zusammenarbeit zu belohnen, wird SEWA in diesem Fall die Laderegler ersetzen.
- Batterien müssen vom Dorf ersetzt werden.
- Die redundante Anlage im Dispensaire soll uminstalliert werden. Bei der nächsten Reise soll dafür eine Möglichkeit erkundet werden.
- Goumsin:
- Wurde eine Anzeige bei der Polizei gestellt?
- Kontrollreise
- Ein MicroSow-Techniker wird die defekten Schulen durchtelefonieren.
03 November 2014
Entnommen aus dem Protokoll der Vorstandssitzung:
Angesichts der aktuellen Krisensituation in Burkina Faso wurde über Sicherheitsmaßnahmen für die nach Ouagadougou entsandten Praktikanten Jens Brand und Barbara Weinzierl beraten. Den Praktikanten wurde dringend geraten, sich an die Sicherheitshinweise der deutschen Botschaft Ouagadougou zu halten und das Stadtviertel Somgandé bis auf weiteres nur in Notfällen zu verlassen. Es wurde ihnen empfohlen, die Nachrichtenlage zu verfolgen, engen Kontakt mit Souleymane Sow und anderen Vertrauenspersonen zu halten sowie größtmögliche Vorsorge gegen Kriminaldelikte zu treffen.
Da eine kurzfristige Ausreise der Praktikanten aus Burkina Faso notwendig werden könnte und diese wahrscheinlich mit erheblichen Kosten verbunden wäre, hat der Vereinsvorstand beschlossen ein Darlehen in Höhe 8.000 Euro an Jens Brand zu überweisen. Herr Brand wurde angewiesen, alle Kosten einer eventuell notwendigen Evakuierung mit diesem Geld zu bezahlen. Wird der Betrag oder ein Teilbetrag nicht für die Evakuierung verwendet, hat Herr Brand das Geld auf Anforderung des Vereins unverzüglich zurückzuerstatten.
09 November 2014
Sicherheitslage:
- Somgandé ist sehr ruhig.
- Die Straßen werden ausgebessert.
Reiseplanung:
- Wir warten auf eine Entscheidung von Souley bzgl. Sicherheitslage. Nils schreibt ihm nochmal eine Mail.
Telekommunikation:
- Nils schreibt an Souley, dass das Budget für das Dual-Sim-Handy ausbezahlt werden kann.
Anschaffung:
- GSM board kann zum experimentieren angeschafft werden. Ob der Einsatz einen wirklichen Mehrwert bringt, muss jedoch noch ausführlicher erörtert werden.
- Notwendige Werkzeug und Messinstrumente können angeschafft werden. Abrechnung direkt mit Souley, am besten noch eine kurze Mail mit dem konkreten Anschaffungsvorschlag (à la: „Falls niemand Wiederspruch erhebt, werden wir morgen X kaufen.“)
Winddaten:
- Barbara und Jens erstellen einen ausführlichen Bericht.
Überschussenergie:
- Fragebögen zu Handyladen zusammen mit Yeral erstellen
- Laden von Taschenlampen in CSPS zur Nutzung von Überschussenergie
Sonstiges:
- Pathiri Laderegler wahrscheinlich doch nicht defekt.
- Jens experimentiert mit CIP
- Qualität von LED-Leuchtmitteln bezüglich Farbechtheit.
- …
16 November 2014
Anwesend: Jan, Jens und Barbara
Reiseplanung
- Installationen für Oberösterreich müssen bis 17.12.2014 fertig sein (Rakaye, Issiri-Yaoghin, Gnagndin und Kayégé)
Deshalb: ab jetzt jede Woche eine Installation! - Da die Investoren sehr am Projekt interessiert sind: Schöne Berichte schreiben mit vielen Fotos.
Nutzung des SEWA-Autos
- Das Auto wird auch für Microsow-Installationen genutzt.
- Praktikanten wollen nicht mehr zwischen den Fronten stehen und Petze spielen.
- Jan spricht mit Nils, wie das geregelt werden kann. (evtl. Miete? Fahrtenbuch?)
Aufgrund der Abwesenheit von Philip, Nils etc. wurden die restlichen TOPe auf die nächste Telko verschoben.
01 Dezember 2014
Anwesend: Nils, Yeral, Jens, Barbara
1. Kayégué
- Anschlussmöglichkeit ans Netz inzwischen vorhanden, deshalb keine Installation
- Yeral berichtet: Eltern haben verstanden, Bibir wusste nichts davon
- Stattdessen Installation in Gambo
2. CSPS von Gambo
- Ist durch betterplace.org bereits finanziert
- Yeral war bei der Prévisite nicht zufrieden und hatte es deshalb nicht mehr im Programm
- Jetzt, wo Schule elektrifiziert ist (und Bevölkerung sehr engagiert ist), wäre eine Sensibilisierung aber leichter und deshalb eine Installation möglich
- Aber: es gibt bereits eine defekte Installation im CSPS von Gambo, die evtl. repariert wird → Yeral erkundigt sich und schreibt dann eine Mail
- Wenn wir die Installation im Januar machen, könnten wir gleichzeitig unsere Datalogger aus der Schule wieder abholen
3. Gnangdin
- Budget ist noch nicht da
- Man könnte aber das Geld verwenden, dass für Som geplant war
- Aber: Programm schon sehr voll geladen
- Deshalb: Diese Woche nur Issiri-Yaogin → Budget ändern
- Gnangdin wird dann erst nächstes Jahr installiert, wenn das Geld da ist
- Vielleicht kann Som noch dieses Jahr installiert werden?
4. Sonstiges
- Yeral würde gerne allgemeine Nachrichten im PM schreiben.
Nils: Alles was nicht in PM-Standard passt als Email an alle, aber er fragt Jan, ob er das PM evtl. erweitern kann - Frage während Verbindungsproblem:
Ändern wir in Zukunft die Dimensionierung der Anlagen, wenn wir LEDs statt CFLs verwenden?
08 Dezember 2014
Teilnehmer: Jens, Barbara, Philip, Peter, Ben, Stefan, Uwe, Nils
TOP:
- Bericht zu den letzten Elektrifizierungen
- Zwischenbilanz Projekt Handyladen
- Zwischenbilanz Projekt LED
- Wind-Projekt
- Allgemeine Zwischenbilanz der Praktika von Jens und Barbara
Elektrifizierungen:
- Gambo: MicroSow hat Laderegler vergessen und muss jetzt die provisorisch installierten Laderegler ersetzen.
- Issiri-Yaoghin : Alles hat gut geklappt. Seit dem Vorbesuch im Mai gab es einen Direktorwechsel, über den wir nicht informiert waren.
Es wurde ein falsches Spenderschild für das CSPS Rakayé erstellt. Dieses CSPS war der Pfarre Geretsberg versprochen, die auf jeden Fall auch einen Bericht über die Elektrifizierung des CSPS benötigt. Es wird Anfang Januar eine neue Reise nach Rakayé gemacht, bei der die Datenlogger abgeholt und eine neues Schild mit Pfarre Geretsberg angebracht wird.
Projekt Handyladen:
- Foulla: Kemo Batteriewächter. Ein Datenlogger wurde verkehrt angeschlossen und es konnten keine Strommessungen durchgeführt werden. In einer Woche wurden laut Angabe der Verantwortlichen vor Ort 13 Handys geladen.
- Rakayé: Phocos DCL. Messungen laufen derzeit.
- Gambo: Kemo Batteriewächter. Messungen laufen derzeit.
- Keno-Batteriewächter: Justierung der Schwellspannung vor Ort ist schwierig. Der Spannungspegel von 0,5 V ist ungünstig für unsere Anwendung. 1) Es wird auch schon Energie frei gegeben, wenn die Batterie noch in der Hauptladung ist. Das ist bei zwei Handys, also maximal 1A Ladestrom, nicht allzu schlimm. 2) Wenn die Batterie am Morgen noch voll geladen ist, weil am Abend vorher das Licht nicht benutzt wurde, reicht das Spannungsniveau der Ausgleichsladung nicht aus, damit der Kemo Überschuss freigeben kann. Dann können den ganzen Tag lang keine Handys geladen werden, obwohl die Batterie voll ist.
- Phocos DCL macht genau das, was wir wollen.
Bis Mitte Januar werden die Praktikanten einen Bericht zum Handyladeprojekt verfassen. Inhalt:- Zusammenfassungen der bisherigen Erfahrungen
- Vergleich von Phocos und Kemo, u.a. nach den Kriterien Zweckerfüllung, Einfachkeit der Installation, Manipulierbarkeit.
- Auführliche Anforderungen an Eigenentwicklung
Projekt LEDs:
- Es sollen zukünftig nur noch die weißen LEDs (4 W) verwendet werden, nicht die warm-weißen (3,5 W).
- LEDs in CSPS: Da in vielen Räumen nur eine Lampe hängt, wird mit LEDs eine schlechtere Ausleuchtung erziehlt.
- Ein Lampenschirm ist für LEDs nicht sinnvoll, da sie die Ausleuchtung nicht verbessern und wahrscheinlich auch keinen Schutz vor mechanischer Beschädigung bieten.
- Lampenfassung: Bisherige Lösung für LEDs (Lüsterklemmen) nicht ideal. Jens bestellt LEDs plus Sockel.
- Peter empfiehlt Anschlusstechnik aus dem Automobilbereich „Schneidklemmtechnik“ oder ähnliches.
GSM:
- Was genau soll mit dem GSM-Board gemacht werden? Wie soll es programmiert werden? Wer ist der Master im System? Welcher Server nimmt die Daten entgegen?
- Wir bräuchten wahrscheinlich noch eine intelligente Einheit (z.B. einen Ein-Platinen-Computer) die sowohl Logger als auch GSM-Modul steuert.
- Jens informiert sich bei seiner Bekannten wie in dem Mosambik-Projekt die Daten genau übermittelt wurden.
Wind:
- Wir warten auf Antwort von Pete. Pete soll die Daten mit seinen Daten aus Mali vergleichen und uns seine Einschätzung bezüglich des Potentials für Kleinwindanlagen geben.
- Falls wir von Pete eine ermutigende Antwort erhalten, wollen wir die Zusammenarbeit mit Martin von Peinen anstreben, der das Projekt mit einem Kurzeinsatz in Burkina voranbringen könnte.
- Außerdem ist es wichtig, dass wir Messungen an einem zweiten Standort machen.
Neue Praktikanten:
- Bisher liegen keine Bewerbungen vor. Vielleicht wegen Medienberichten über die politischen Ereignisse?
- Martin von Peinen überlegt für einen Kurzeinsatz nach Burkina zu reisen. Dies hängt allerdings noch von den weiteren Aussichten im Windprojekt ab, siehe Punkt Wind.
- Können wir derzeit Werbung für unsere Praktikumsplätze machen? Eher nicht, da wir nicht verspechen können, dass die Sicherheitslage stabil bleibt.
- Es wäre gut, wenn die aktuelle Praktikantengeneration mehr Präsenz auf der Homepage zeigen könnte, um zu zeigen, dass unser Praktikumsprogramm weiterläuft.
11 Januar 2015
Thema: Wind
Ergebnisse aus dem Treffen mit Wind-Atlas-Professor Sander in München
- Windqualität:
- Burkina schlechter als Südbayern
- Mit Ausnahme des Hochplateaus südwestlich von Banfora-Sindou, dort etwas besser
- außerdem einzelne Spots, z.B. ein Plateau zwischen Kaya und Kongoussi
- Windrichtung:
- Harmattan im Winter aus Nordosten (Dezember bis Februar)
- Sommermonsun in der Regenzeit aus Südwesten (Mai bis September) Sommermonsun bleibt in manchen Jahren auch aus
- Berechnungsprogramm MINT
- Testversion für 20 Tage, wenn wir Sander dann eine Nachricht schreiben, verlängert er uns die Lizenz (eigentlich 2000€)
- Damit kann anhand von Winddaten und Turbinen-Leistungskurven der Energieertrag der Anlage berechnet werden
Weiteres Vorgehen
- Aufgrund der geringen Windgeschwindigkeiten sind nur Anlagen mit geringer Cut-In-Speed sinnvoll
- I love windpower (Cut in bei 3m/s) fällt deshalb erstmal weg
- Black 300/600 von deutschem Hersteller am besten geeignet (Cut in 1,8m/s)
- Wir installieren die Black300 testweise auf dem Dach von Microsow um Erfahrungen zu sammeln
- Parallel suchen wir einen geeigneten Standort auf dem Plateau bei Sindou für eine größere Windanlage, bestenfalls mit einem geeigneten Verbraucher in der Nähe (Mühle, Pumpe, etc. )
- Nach den in Ouaga gesammelten Erfahrungen evtl. im Rest des Landes die Black300 mit PV kombiniert werden (100W_PV am Black300-Laderegler anschließbar)
- Außerdem wären interessante Projekte:
- Wasserpumpen für Landwirtschaft (z.B. an der Barrage bei Foulla, guter Kontakt zu Schuldirektor)
- Pumpen für Wassertürme
Konkrete Planung für Martins Aufenthalt hier