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====Voraussichtlicher Anreise der Praktikanten==== * Janjenka: Finanzierung derzeit noch ungewiss und Klärung im Januar * Anreise: möglicherweise Februar (Übergabe mit Jens) oder März * Thomas: Finanzierung aus Verantwortungsbewusstsein der Uni unklar(politische Situation, Nord-Burkina), durch Ergänzung eines Passus im Praktikumsvertrag (Reiseverbot gemäß Auswärtigen Amtes) und Argumentation mit Verweis auf die Hanns-Seidel-Stiftung Anfang April 2016 vielleicht lösbar * Anreise: Mitte März * Niccolò: Förderung gurch PROMOS (DAAD) vermutlich erfolgreich * Anreise: Anfang April =====SEWA Standardthemen===== * Öffentlichkeitsarbeit * Spenderberichte * Newsletter (Einarbeitung in Scribus, Jens erstellt dazu eine Anleitung) * Facebook * Schwerpunkt Spender Deutschland * Imagefilm für Schüler in Deutschland (FESPACO lässt grüßen) * Alltagsberichte (burkinische Küche, Besonderheiten, Kultur, politisches Tagesgeschehen) =====SEWA Schwerpunkthemen 2016===== ====Evaluierung bestehender Anlagen==== Einige unserer Installationen sind defekt. Es ist zu klären, warum diese Defekte nicht behoben wurden bzw. werden können. Handelt es sich um sozio-ökonomische oder technische Faktoren. Inwieweit spielt die Nichterreichbarkeit per Telefon eine Rolle? Mögliche Probleme: * keine finanziellen Mittel der Dorfgemeinschaft, um Ersatzteile zu beschaffen * Beschaffung von Ersatzteilen minderwertiger Qualität und erneuter Ausfall (Frustration) * kein Techniker vor Ort * Anruf bei SEWA ohne Ergebnis (siehe Notiz Mathias Hübner 2007) * zwischenzeitlich SONABEL-Anschluss (siehe Karaba) ===Ziel=== Letztenendes sollen Haltbarkeit und Verfügbarkeit erhöht werden. Dazu ist von Interesse, welcher Art die Defekte sind und was wir auf unserer Seite verbessern können. Wichtig ist dabei die Frage, wie wir uns vor Ort verhalten wollen: * Sollen Anlagen abgebaut werden, wenn sie seit einiger Zeit nicht instandgesetzt wurden? * Setzen wir einen Fördertopf ein, um Härtefälle zu bezuschussen? * Bieten wir zusammen mit Microsow einen Austauschservice gegen Gebühr an? * Plaque d’entretien ggf. nachrüsten ===Vorüberlegungen=== Was können und müssen wir bereits vor Ort und was in Deutschland klären? * letzten Nachbesuch in die Zeit verlegen, wo ein Ausfall sehr wahrscheinlich ist (z.B. 3...4 Jahre nach Installation) * am Schuljahresende den APE anrufen, um sich über Personalwechsel der Lehrer zu erkundigen ===Vorbereitung=== SEWA-Büro muss erreichbar sein. Daher übernimmt Solange das Telefon in ihr Büro. Auf diesem Weg können wir Anrufe protokollieren. In ihrem Urlaub muss diese Aufgabe von Yéral übernommen werden. * Sipgate funktioniert, d.h. Anrufe aus Deutschland jederzeit möglich in Gegenrichtung fallen Kosten an * SEWA-Festnetz ist ins Büro verlegt worden und funktioniert 25357665 * ehemalige Praktikanten-TELMOB Mobilfunknummern in DualSIM-Handy ins Büro mit festem Verbleib dort. 70714601. 70714602 ===Organisation=== * insgesamt 70 Systeme (die aktuellen fallen raus) * ein Liste kann aus dem PM generiert werden (Yéral?) * jeden Monat eine Evaluationsreise mit 5…10 Stationen * Messwerkzeuge und Kleinteile mitnehmen * Entwicklung eines lowcost-Batterie-Analyzers?   =====Erarbeitung eines Konzepts zur Nutzung von Überschussenergie (in Pharmacies) mit soziologischer Studie===== Aus praktischen Überlegungen kommen nur CSPS als Einsatzort einer größeren Handyladestation in Frage (max. 25 Telefone gleichzeitig). Dieser Service kann gegen Gebühr (50CFA pro Handy?) die Kosten für Malariapräparate senken. Technisch ist dieser Fall lösbar, schwieriger wird es bei der Umsetzung und Verantwortung vor Ort. Mit einem geeignetem Konzept (Rotationsprinzip, usw.) lässt sich vielleicht ein nachhaltiges Modell zur Senkung der Behandlungskosten verwirklichen. Evtl. ein paar Tage im Dorf verbringen, um sinnvolle Nutzung von Überschussenergie oder Handyladung etc herauszufinden. Hier ist ein sensibles Vorgehen gefragt, um keine Zoo-Atmosphäre entstehen zu lassen. =====Optimierung der Anemometer-Messanlage in Pathiri===== Alle drei Monate müssen die Batterien des Datenloggers getauscht werden. Einsatz eines Akkus wäre hier optimal, aber thermisch anspruchsvoll. Man kann eine Ladeschaltung entwickeln und zusätzlich ein M2M-Modul von Phoenix Contact einsetzen, um die Daten via Mobilfunknetz zu versenden. Damit entfallen die Kosten für die Anfahrt. =====Entwicklung eines Savonius-Rotors im Eigenbau===== Mit Ölfass Autofelge und Lichtmaschine lässt sich vielleicht eine KWEA realisieren. Interessantes Bastelprojekt, das sich mit Ouagalab evtl. verwirklichen ließe. =====Netzwerken: Kontakt zu anderen Gruppen, ONG, usw. im Bereich erneuerbare Energien herstellen===== Eigentlich kein separates Thema, aber diese wichtige Arbei gerät im Alltag in Burkina schon mal in Vergessenheit. Ouagalab für Technik-Freaks, Windempowerment, Savethechildren, usw. Fundraising-Modelle Welche Möglichkeiten bestehen, um z.B. Praktikanten zu fördern  SEWA bewirbt sich als Anbieter einer Praktikumsstelle beim ASA-Programm. =====Weitere Forschungsrelevante Fragestellungen===== [[https://docs.google.com/a/solar-afrika.de/document/d/16DzH-RwxQZhNBrgSGVzVrgQueSkJRSaIqv5zR9eB3-4/edit?usp=sharing]]


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