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==Voraussichtlicher Beginn== // Anfang April 2016 // =====Themen, Aufgaben, Möglichkeiten===== * Systèmes en panne * Was sind die Hauptprobleme? * Wie soll mit damit umgegangen werden? * Wie kann vorgebeugt werden? * Ein paar Tage im Dorf verbringen um sinnvolle Nutzung von Überschussenergie oder Handyladung etc herauszufinden * Spenderberichte, Facebook * Forschungsrelevante Fragestellungen: https://docs.google.com/a/solar-afrika.de/document/d/16DzH-RwxQZhNBrgSGVzVrgQueSkJRSaIqv5zR9eB3-4/edit?usp=sharing =====SEWA Schwerpunkthemen 2016===== ====Evaluierung bestehender Anlagen==== Einige unserer Installationen sind defekt. Es ist zu klären, warum diese Defekte nicht behoben wurden bzw. werden können. Handelt es sich um sozio-ökonomische oder technische Faktoren. Inwieweit spielt die Nichterreichbarkeit per Telefon eine Rolle? Mögliche Probleme: * keine finanziellen Mittel der Dorfgemeinschaft * kein Techniker vor Ort * Anruf bei SEWA ohne Ergebnis (siehe Notiz Mathias Hübner 2007) * zwischenzeitlich SONABEL-Anschluss (siehe Karaba) ===Ziel=== Letztenendes sollen Haltbarkeit und Verfügbarkeit erhöht werden. Dazu ist von Interesse, welcher Art die Defekte sind. Wichtig ist dabei die Frage, wie wir uns vor Ort verhalten wollen: * Sollen Anlagen abgebaut werden, wenn sie seit einiger Zeit nicht instandgesetzt wurden? * Setzen wir einen Fördertopf ein, um Härtefälle zu bezuschussen? * Bieten wir zusammen mit Microsow einen Austauschservice gegen Gebühr an? * Plaque d’entretien ggf. nachrüsten ===Vorüberlegungen=== Was können und müssen wir bereits vor Ort klären? ===Vorbereitung=== SEWA-Büro muss erreichbar sein. Daher übernimmt Solange das Telefon in ihr Büro. Auf diesem Weg können wir Anrufe protokollieren. In ihrem Urlaub muss diese Aufgabe von Yéral übernommen werden. * Sipgate funktioniert, d.h. Anrufe aus Deutschland jederzeit möglich in Gegenrichtung fallen Kosten an * SEWA-Festnetz ist ins Büro verlegt worden und funktioniert 25357665 * ehemalige Praktikanten-TELMOB Mobilfunknummern in DualSIM-Handy ins Büro mit festem Verbleib dort. 70714601. 70714602 ===Organisation=== * insgesamt 70 Systeme (die aktuellen fallen raus) * ein Liste kann aus dem PM generiert werden (Yéral?) * jeden Monat eine Evaluationsreise mit 5…10 Stationen * Messwerkzeuge und Kleinteile mitnehmen * Entwicklung eines lowcost-Batterie-Analyzers? =====Erarbeitung eines Konzepts zur Nutzung von Überschussenergie in Pharmacies===== Aus praktischen Überlegungen kommen nur CSPS als Einsatzort einer größeren Handyladestation in Frage (max. 25 Telefone gleichzeitig). Dieser Service kann gegen Gebühr (50CFA pro Handy?) die Kosten für Malariapräparate senken. Technisch ist dieser Fall lösbar, schwieriger wird es bei der Umsetzung und Verantwortung vor Ort. Mit einem geeignetem Konzept (Rotationsprinzip, usw.) lässt sich vielleicht ein nachhaltiges Modell zur Senkung der Behandlungskosten verwirklichen. =====Optimierung der Anemometer-Messanlage in Pathiri===== Alle drei Monate müssen die Batterien des Datenloggers getauscht werden. Einsatz eines Akkus wäre hier optimal, aber thermisch anspruchsvoll. Man kann eine Ladeschaltung entwickeln und zusätzlich ein M2M-Modul von Phoenix Contact einsetzen, um die Daten via Mobilfunknetz zu versenden. Damit entfallen die Kosten für die Anfahrt. =====Entwicklung eines Savonius-Rotors im Eigenbau===== Mit Ölfass Autofelge und Lichtmaschine lässt sich vielleicht eine KWEA realisieren. Interessantes Bastelprojekt, das sich mit Ouagalab evtl. verwirklichen ließe. =====Netzwerken: Kontakt zu anderen Gruppen, ONG, usw. im Bereich erneuerbare Energien herstellen===== Eigentlich kein separates Thema, aber diese wichtige Arbei gerät im Alltag in Burkina schon mal in Vergessenheit. Ouagalab für Technik-Freaks, Windempowerment, Savethechildren, usw. Fundraising-Modelle Welche Möglichkeiten bestehen, um z.B. Praktikanten zu fördern SEWA bewirbt sich als Anbieter einer Praktikumsstelle beim ASA-Programm.