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 ^ Lebt und arbeitet in: | London als Doktorand im Bereich Verkehrswissenschaften | \\ ^ Lebt und arbeitet in: | London als Doktorand im Bereich Verkehrswissenschaften | \\
 ^ So kam ich zu SEWA: | Nach meinem Abitur 2008 machte ich einen weltwärts-Freiwilligendienst bei SEWA. Die Eindrücke und Erlebnisse, die ich in diesen 13 Monaten in Burkina Faso gewonnen habe, sind mir bis heute ungemein wichtig. Durch mein Engagement bei SEWA kann ich mit diesem Land und seinen Menschen in Kontakt bleiben und auch etwas zurück geben für unzählige schöne, interessante und lehrreiche Erfahrungen,​ die ich in diesem Land machen durfte. | \\ ^ So kam ich zu SEWA: | Nach meinem Abitur 2008 machte ich einen weltwärts-Freiwilligendienst bei SEWA. Die Eindrücke und Erlebnisse, die ich in diesen 13 Monaten in Burkina Faso gewonnen habe, sind mir bis heute ungemein wichtig. Durch mein Engagement bei SEWA kann ich mit diesem Land und seinen Menschen in Kontakt bleiben und auch etwas zurück geben für unzählige schöne, interessante und lehrreiche Erfahrungen,​ die ich in diesem Land machen durfte. | \\
-^ Meine schönsten Erlebnisse in Westafrika: | Irgendwann von der Marktfrau eine Antwort auf meine mühsam erlernten Brocken Mooré zu bekommen. Irgendwann die Antwort auch zu verstehen. Mit Kollegen zu Mittag essen, natürlich alle gemeinsam aus einer großen Schüssel und mit der Hand. Bei holprigen Fahrt über Sandpisten laut Coupé Décalé Musik hören. Ein burkinisches Dorf an einem Markttag besuchen. Einen kleinen Hügel erklimmen und in die Weite der Savanne blicken. Auf Konzerte von Alif Naaba, Sams’K Le Jah oder Tiken Jah Fakoly gehen. | \\+^ Meine schönsten Erlebnisse in Westafrika: | Irgendwann von der Marktfrau eine Antwort auf meine mühsam erlernten Brocken Mooré zu bekommen. Irgendwann die Antwort auch zu verstehen. Mit Kollegen zu Mittag essen, natürlich alle gemeinsam aus einer großen Schüssel und mit der Hand. Bei einer holprigen Fahrt über Sandpisten ​den heißen und staubigen Fahrtwind genießen und dabei laut Coupé Décalé Musik hören. Ein burkinisches Dorf an einem Markttag besuchen. Beim Besuch einer Schule vom Direktor Zoom Koom (ein Hirsemehlgetränk) angeboten zu bekommen. Einen kleinen Hügel erklimmen und in die Weite der Savanne blicken. Auf Konzerte von Alif Naaba, Sams’K Le Jah oder Tiken Jah Fakoly gehen. Sich nach Monaten der Dürre über den ersten Regen freuen. | \\
  

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